Warum flirtet mein mann mit anderen frauen

mann will mich treffen

fragen zum kennenlernen in gruppen
sie sucht ihn amberger zeitung class="sidebar_content full_width transparentbg" readability="399">

PARTNERVERMITTLUNG KIEW

Mein Name ist Sophia Makhota, Partnervermittlerin in Kiew. Meine Partnervermittlungsagentur vermittelt Ihnen ukrainische Frauen für eine feste Beziehung. Nach gut 10 Jahren Erfahrungen in anderen Partnervermittlungen habe ich meine eigene Ukraine Partnervermittlung gegründet. Mein Geschäftmodell ist einfach und mike singletary hall of fame es versteht jeder.
Wenn Sie in der Ukraine single party salzburg 2014 Single Frauen finden möchten und schöne ukrainische Frauen treffen wollen, dann dürfen Sie gerne den Service meiner Partnervermittlung in Anspruch nehmen.

Herzlichst Ihre Sophia Makhota

PS:
Lesen Sie sich auch diese Seite kurz durch, damit Sie wissen mit wen Sie es hier zu tun haben und wie die Ukraine Partnervermittlung bei mir grundsätzlich funktioniert.


Vorteile meiner Partnervermittlung

Als Partnervermittlung in Kiew möchte ich Ihnen vorab die wichtigsten Vorteile meiner Partnervermittlungsagentur vorstellen. Ihre ersten Fragen sind damit sicherlich schon beantwortet. Das sind praktisch alles Fragen, die in den letzten Monaten hier häufig gestellt wurden. Eines aber gleich vorweg: Alles was sich online im Internet abspielt, ist nur die "halbe Miete". Man kann sich erst vor Ort ein echtes Bild von seiner "Traumfrau" machen. Ein reales Treffen ist durch nichts zu ersetzen! Das war ja auch vor dem Internetzeitalter bereits so.


SIND DIE UKRAINE FRAUEN HIER ECHT?

Ja, sind sie. Alle auf der Internetseite sind real und suchen einen Mann für eine feste Partnerschaft. Teilweise wurden die Damen von mir selbst fotografiert oder haben bereits vorher gute Fotos von sich machen lassen. Die ukrainischen Frauen – meistens Singlefrauen – hier auf der Seite habe ich in verschiedenen Kategorien eingeordnet. So finden Sie als Mann sicherlich eine passende Frau aus der Ukraine, die Sie interessiert. Die meisten ukrainischen Frauen in meiner Partnervermittlungsagentur sind unverheiratet und haben noch keine Kinder. Falls doch so stehen die Angaben in ihrer Beschreibung. Alle Fotos meiner Ukrainerinnen hier sind natürlich echt. Alle Damen aus der Ukraine haben Interesse daran, sich persönlich zu verändern und nehmen den für sie beschwerlichen Weg einer neuen Umgebung in Kauf.

Ist eine ukrainische Frau nicht mehr an einer Vermittlung durch meine Osteuropa Partnervermittlung interessiert oder bereits vermittelt worden, wird sie von der Internetseite meiner Heiratsagentur auch gelöscht. Aufgrund der Beschränkung auf nur gut 50-60 Frauen aus der Ukraine kann ich mir diesen Pflegeaufwand erlauben. Alles was Sie an schönen hier aktuell sehen, ist auch tatsächlich real und keine Modelfotos aus einem Modekatalog. Ab 2017 biete ich als seriöse Partnervermittlerin ein weiteres Geschäftsmodell an. Wenn Sie Interesse an einer Vollvermittlung osteuropäischer Frauen haben, wäre diese Lösung bei der Partnersuche eine Variante auf dem Weg zum Glück zu Zweit!


PARTNERVERMITTLUNG & ANZAHLUNG

Sie kennen das sicherlich bereits, wenn Sie über eine Partnervermittlung ukrainische Frauen finden wollen: Bevor irgendwas läuft, wird irgendwie oder irgendwo eine Anzahlung fällig. Auch ich nehme als Partnervermittlerin ab sofort ebenfalls eine Anzahlung. Nachdem einige Klienten mehrfach Termine platzen ließen (wo bereits alles von unserer Partner-Agentur vorbereitet war), bin ich zu diesem Schritt gezwungen. Als Kunde mit ernsthaftem Interesse haben Sie sicherlich Verständnis dafür. Und das hat nichts mit Betrug, Abzocke oder Bereicherung zu tun. Die ersten Schritte bei der Ukraine Partnervermittlung kostenlos zu starten ist meine Vorgehensweise als ukrainische Partnervermittlerin. Die Suche nach einer Frau in Osteuropa per Partnervermittlungsagentur ist ja immer ein gewisses Risiko, wie Sie bestimmt schon im Internet erfahren haben. Nepp & Betrug beim Osteuropa Dating lauert an jeder Ecke; ich selbst kenne das aus meiner Berufspraxis als Partnervermittler nur zu gut.

Meine eigene Partnervermittlungsagentur in Kiew arbeitet etwas anders. Nach Ihrer ersten Kontaktaufnahme bei meiner Partnervermittlungsagentur schätze ich Ihre Vermittlungschancen in etwa ein. Dazu gehört eine Beschreibung von Ihnen, Ihren Lebensplanungen und vor allem ein paar aktuelle und aussagefähige Fotos. Über einen kostenlosen Vorabcheck möchte ich mir selbst einen Eindruck verschaffen, wie realistisch eine Partnervermittlung durch meine eigene Heiratsagentur in Kiew generell möglich erscheint.
Die von mir betreuten Damen können Sie über mich treffen. Wenn näheres Interesse bei einzelnen oder mehreren Ukrainerinnen besteht, dann kommen Sie nach Kiew und treffen 5-10 Damen meiner Partnervermittlungsagentur.

Sie beginnen also die Frauensuche kostenlos im Internet auf der Seite meiner Online-Partnervermittlung, finden vielleicht eine schöne Frau aus der Ukraine bei meiner Partnervermittlungsagentur, setzen sich kostenlos mit mir in Verbindung und wir besprechen zusammen die weitere Vorgehensweise. Über diese kostenlose Partnersuche können Sie als Mann wirklich attraktive Frauen per Bildergalerie ohne Anmeldung ansehen. Anders als über ein kostenpflichtiges Ukraine Datingportal kostenlos Bekanntschaften in der Ukraine finden zu wollen, biete ich Ihnen mit meiner Heiratsagentur in Kiew an, ausgesuchte ukrainische Frauen zwischen 20 und gut 40 Jahren zu finden. Alles seriös, ohne versteckte weitere Kosten und als transparente Dienstleistung.

Mein Ziel als Partnervermittlerin sind zufriedene Kunden. Und die möchte ich als Osteuropa Partnervermittlerin mit meinem Service überzeugen!



WARUM NUR WENIGE UKRAINISCHE FRAUEN

Das erfolgreiche Partnervermittlungsgeschäft besteht in hohem Maße aus individueller Betreuung. Bewusst habe ich mich auf relativ wenige monatliche kosten für singles ukrainische Frauen beschränkt, weil ich diese selbst fotografiert habe und/oder sie persönlich kenne. Anders als andere Osteuropa Partnervermittlungen beschränke ich mich auf wenige ukrainische Schönheiten – eben Klasse statt Masse. Bei dieser Arbeitsweise haben auch Betrügerinnen keine Chance, sich von mir als Agentur vermitteln zu lassen. Und ich bin keine anonyme Osteuropa Singlebörse, über die Männer tausende von osteuropäischen Frauen kontaktieren können.

Ihr großer Vorteil als Kunde:
Ein hohes Maß an individueller Betreuung. Und darauf kommt es letztendlich auf dem Weg zur Partnerschaft an.


ABWICKLUNG IN DEUTSCH

In der Ukraine gibt es wirklich schöne Frauen! Einen winzigen Teil attraktiver junger Frauen sehen Sie ja unter dem Punkt "" auf dieser Website. Das erste Kennenlernen in Kiew ist aber oft von sprachlichen Hürden geprägt. Ich kenne das nur zu gut aus meiner Berufstätigkeit als externe Osteuropa Partnervermittlerin; die meisten Angaben zu den Sprachkenntnissen der Damen waren mehr als geschönt. Selbst mit etwas englischen Sprachkenntnissen wird das erste Date in Kiew ohne Begleitung zum Abenteuer für beide Seiten.

Suchen Sie doch mal über Begriffe wie Partneragentur Ukraine oder Partnersuche Osteuropa Ukraine nach Anbietern und lesen sich durch, was sie Ihnen empfehlen. Frauen kennenlernen aus der Ukraine geht auch von Deutschland aus; besser ist es aber eine PV Ukraine (Partnervermittlung Ukraine) im Hintergrund. Somit haben Sie doch mehr Möglichkeiten als allein. Solche Partnervermittlungsagenturen vor Ort kennen sich einfach besser aus.

Für meine Kunden gilt: Die ganze Abwicklung der Partnervermittlung läuft komplett single party salzburg 2014 in Deutsch ab. Ich habe Germanistik fertig studiert, ich spreche fließend Deutsch und gutes Englisch. Sprachprobleme sind somit in meiner Ukraine Partnervermittlung nicht zu erwarten. Bei den Treffen mit den Frauen bin ich immer dabei und arbeite als Dolmetscherin für Sie und die jeweiligen ukrainischen Frauen. Somit kann von dieser Seite bei der Partnersuche schon nichts schieflaufen.


KEINE MITGLIEDSCHAFT

Eine Mitgliedschaft als Voraussetzung für die Osteuropa Partnervermittlung? Nein! Bei mir muß niemand eine Mitgliedschaft oder etwas vergleichbares eingehen. Ich als Agentur bin an einem einfachen und ehrlichen Geschäftsmodell interessiert. Eine seriöse Osteuropa Partnervermittlung muß natürlich für sich entscheiden, wie sie Geld verdienen will. Ich möchte meinen Schwerpunkt auf die individuelle Partnervermittlung legen. Da sind Mitgliedsbeiträge oder eine Partnervermittlung Mitgliedschaften nicht vorgesehen. Für 2017 werde ich als Osteuropa Partnervermittler ein neues Preismodell anbieten. Bei Interesse vorab bitte per Mail ansprechen.


KEIN ADRESSENVERKAUF

In der Vergangenheit bin ich öfters gefragt worden, warum ich keine Adressen oder Kontaktdaten der ukrainischen Frauen verkaufen. Ganz einfach: Ich bin eine normale Partnervermittlungsagentur und kein Adressenverkäufer. Wer an solchen Daten interessiert ist, gehört eher nicht zu meinem Klientel. Dafür gibt es zahllose andere Internetseiten, wo man für "teures Geld" im Endeffekt "völlig wertloses Material" bekommt. Sie können mir glauben, die meisten Angebote (Adressenmaterial, Partnervermittlungsdaten, usw.) taugen recht wenig. Übrigens: CDs mit solchen Daten bekommen Sie auf fast jedem Flohmarkt in Osteuropa für unter 10 EUR. Warum das wohl so ist?


KIEW ALS TREFFPUNKT

Warum meine Partnervermittlung Kiew als Treffpunkt mit den Frauen gewählt hat ist relativ einfach. Zum einen lebe ich als Partnervermittlerin selbst in Kiew, kenne die Stadt sehr gut und starte hier als lokale Partnervermittlungsagentur. Die meisten Frauen sind direkt aus Kiew oder sind bereit nach Kiew zum Treffen zu kommen. Das war mir sehr wichtig, um auch unnötige Kosten zu sparen. Rundreisen durch die Ukraine biete ich nicht an, da ich die knappe Zeit meiner Kunden für die Treffen mit den jeweils gewählten Ukrainerinnen nutzen möchte. Die Partnervermittlung findet also nur in Kiew statt. Alternativ kann Deutschland gewählt werden, das empfiehlt sich aus meiner Erfahrung aber erst später. Da es demnächst Lockerungen bei der Visa-Pflicht für Besucher aus der Ukraine gibt, kann auch Berlin, Müpchen oder Frankfurt ein möglicher Treffpunkt sein. Das ist aber immer vom Einzelfall abhängig und nicht grundsätzlich möglich!


DIES & DAS

Über die Website der Partnervermittlung in Kiev kann sich jeder Mann kostenlos vorher die Ukraine Singles online auf meiner eigenen Ukraine Dating Site ansehen. Viele Frauen aus der Ukraine möchten sich verändern und stellen sich hier auf einer Dating-Site vor. Wer sich für hübsche ukrainische Frauen aus Kiew ernsthaft interessiert und zeitnah ein Ukraine Date plant, der kann über meine deutschsprachige Partnervermittlungsagentur Frauen aus Kiev und Umgebung treffen. Grundsätzlich gilt bei mir als Heiratsagentur: Sie können sich ukrainische Frauen kostenlos und ohne Anmeldung bei meiner Osteuropa Partnervermittlung ansehen. Alle Ukrainerinnen sind ukrainische Single-Frauen, die auf der Suche nach fester Partnerschaft mit einem deutschen Mann sind. Als seriöse Ukraine Partnervermittlung hat jeder die Möglichkeit, sich vorab über das Thema "Partnersuche Ukraine" kostenlos zu informieren. Unter Begriffen wie Matchmaking single party salzburg 2014 Kiew, ukrainische Datingagentur, ukrainische Frau heiraten, Ukraine Single Frauen oder Matchmaking Ukraine kann man solche Partnervermittlungen finden. Speziell meine Partnervermittlungsagentur in Kiev vermittelt derzeit nur Frauen aus Kiev und Umgebung.

Ich informiere Sie kostenlos darüber wie man ukrainische Frauen finden kann, gebe meine Erfahrungen bei der Partnersuche Ukraine weiter, also wie das so funktioniert mit in der Ukraine Single Frauen finden, Partnersuche Ukraine, Osteuropa Frauen kennenlernen, Partnervermittlung Osteuropa, Partnervermittlung Ukraine, ukrainische Frauen über eine Partnervermittlerin kennenlernen, Frauen aus Kiew treffen, ukrainische Frau Heirat, Frauen aus der Ukraine kennenlernen, Partnersuche in der Ukraine und wie man echte ukrainischen Frauen zum Heiraten finden kann. Meine kleine Partnervermittlung Kiew hilft Ihnen dabei!


PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN IN DER PARTNERVERMITTLUNG

Ich bin als Partnervermittlerin schon länger im Bereich der Osteuropa Partnervermittlung tätig. Aufgrund meiner Erfahrungen in anderen Partnervermittlungsagenturen in Deutschland habe ich mich nach gut 10 Jahren Praxis im Vermittlungsbereich (Polen, Russland, Ukraine) dazu entschlossen, meine eigene kleine Agentur zu gründen. Als lokale Partnervermittlungsagentur kann ich meinen Kunden einen exklusiven und individuellen Service anbieten, ihnen viel Aufmerksamkeit widmen und vor so mancher Fehlentscheidung zu bewahren.

Als Partnervermittlerin spreche ich Ihre Sprache, Sie können mich anrufen, skypen oder mailen. Nach einem Jahrzehnt Berufspraxis kenne ich so nahezu alle Fallstricke und Hürden bei der Partnervermittlung osteuropäischer Frauen über das Internet. Konkret biete ich Ihnen ein einfaches Geschäftsmodell ohne Mitgliedschaften oder sonstigen versteckten Nebenkosten an. Dieses transparente Geschäftsmodell versteht jeder, auch ohne 10 Seiten Kleingedrucktes. Sie dazu auf meiner Webseite.

Wenn Sie als Mann aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz auf der Suche nach einer Frau aus Osteuropa für eine feste Beziehung sind, wäre ich gerne Ihre erfahrene Partnervermittlerin in Kiew.


KOSTEN DER PARTNERVERMITTLUNG

Die Kosten der Partnervermittlung sind transparent gehalten. In meiner Partnervermittlungsagentur Kiew gibt es keine versteckten Zusatzkosten! Aktuell biete ich Ihnen drei Preismodelle an

  • Modell 1: 3.500 Euro pauschal für ein Jahr und bis zu 15 Treffen mit Frauen innerhalb dieses Zeitraums
  • Modell 2: 3.900 Euro V.I.P- Suche (gezielte Suche), bis zu 10 ausgewählte Kandidatinnen, die den Wünschen des Kunden genau entsprechen.
  • Modell 3: Wochenend-Treffen – 1. 700 Euro für das Treffen übers Wochenende mit bis zu 5 Frauen.

Mehr zu den auch.


Osteuropa Partnervermittlung im Internet finden

Seit das Internet die weltweiten Grenzen geöffnet hat, ist ein Informationsaustausch problemlos möglich. Das haben auch viele Männer erkannt, die im Ausland nach Frauen suchen. Die Situation hat sich aber grundlegend verändert. Während vor gut 15 bis 20 Jahren mehr oder weniger viele Websites mit einprägsamer Domainadresse am Start waren und vor allem in den USA und Kanada massiv vor allem in Printmedien beworben wurde, hat sich das seit gut 10 Jahren erheblich verändert. Inzwischen sind nahezu alle Dating-Portale, Partnerbörsen, Partnervermittlungen, Heiratsinstitute, jede kleine Ukraine Marriage Agency und virtuellen Klone der Singleportale über Suchmaschinen erreichbar. Das ist der große Unterschied zu früher, was die gezielte Suche nach einer Agentur für Partnervermittlung oder bestimmten Dating-Websites betrifft. Für nahezu jedes Interessengebiet und bestimmte Vorlieben gibt es Datingportale & Singlebörsen, die genau diesen Anspruch für sich geltend machen wollen.

Mit dem rasanten Anstieg der ganzen Partneragenturen - auch die Osteuropa Partnervermittlungen - gibt es einen Anstieg beim Betrug. In kaum einer anderen Branche wird so viel gelogen, betrogen und abgezockt wie beim Online Dating und der virtuellen Partnersuche. Als Partnervermittlerin sage ich Ihnen hier ganz klar und deutlich: "Das ist echt ein Haifisch-Becken geworden!"
Nicht nur Männer sind Opfer, sondern auch Frauen. Stichwort hier ist Romance Scamming (einfach mal bei Google suchen). Fakt ist, bei der Partnersuche im Internet ist Vorsicht angesagt. Wer aber bei der Partnersuche einige Grundregeln befolgt, der wird nicht so schnell aufs Glatteis gelockt.

Interessierte User - meisten sind es Männer - kommen ja auf der Suche nach passenden Inhalten über Suchmaschinen wie Google, Bing, Yahoo und anderen Branchengrößen. Beliebte Hauptbegriffe um solche Seiten im Netz zu ausfindig zumachen wären z. B. rusiche Frauen, kostenlos Singles kennenlernen, Erfahrungen mit Traudich Partnervermittlung, richtig flirten Frauen, Frauen gratis kennenlernen, Tipps fürs Flirten oder was Männer auf der Suche nach einer Frau sonst noch so alles versuchen einzugeben. Dazu gehört natürlich die Recherce über die üblichen Partnerbörsen; also versuchen sie es mit Partnerboerse Vergleich, 100 kostenlos Partnersuche oder das allseits beliebte Online Dating im Internet.

Inzwischen ist das WWW voll mit Angeboten zum Thema Singles, Partnersuche und Dating-Sites. In der Regel wird auf den einschlägigen Seiten deutlich mehr versprochen als letztendlich gegenüber den Männern und Frauen tatsächlich gehalten werden kann. Auf der Suche nach einer passenden Onlinepräsenz mit Suchmaschinen wie Google wird nach rumänische Singles, kostenlos Kontakt zu Frauen aus Osteuropa, Russian Brides for Marriage, Fraue unter 30 kennenlernen kostenlos, suche Freundin aus Deutschland, online Wunschpartner finden, reale Freizeitkontakte oder ähnliche Schlagwörtern gesucht. Die Onlinesuche nach einer Frau bestimmt bei vielen Männern einen längeren Zeitraum. Wertvolle Zeit vergeht; oft sind es viele Monate! Über kurz oder lang stellt sich der übliche Frust bei der Online Partnersuche ein, denn die Männer finden irgendwie keine passenden Frauen im WWW.

Das führt im nächsten Schritt dazu, dass die Suche mit recht ungewöhnlichen Schlagwörtern fortgesetzt wird. Auch kuriose Begriffe werden bei Yahoo eingegeben, wie unter anderem Partnervermittlung Landwirtschaft, Frauen kaufen, die Osteuropa Frauensuche umsonst bekommen, Frau sucht Mann mit Gold, deutscher Mann russische Frau oder eben ganz klassisch wie Ehevermittlung Polen. Teilweise sind aber auch Männer im Internet auf Frauensuche, die eher ausschließlich sexuelle Interessen verfolgen. Bei einer konkreten Mailanfrage von einem Schweizer Interessenten mit dem Namen Sklavenkarl ging es darum, lediglich Frauen mit bestimmten Eigenschaften für konkrete Sexpraktiken vorgeschlagen zu bekommen. Zum Teil kamen in der Vergangenheit auch ähnliche Anfragen aus Kanada und den USA. Als Partnervermittler ist es nicht mein Ziel, solchen gestörten Zeitgenossen Frauen für Sex zu vermitteln! Solche Anfragen werden gelöscht.

Aber es zeigt auf der anderen Seite eben recht deutlich, in welche Richtung sich teilweise das anonyme Internet in den letzten Jahren entwickelt hat. Für normale Männer mittleren Alters ist die Partnersuche über Internet offensichtlich die erste Wahl, wenn sie neue Frauen für eine Beziehung finden wollen. Viele steigen bei einem Dating Portal ein vergleichen dort Frau für Frau nach ihren eigenen Kriterien. Wer aber meint er könne kostenlos Frauenprofile ansehen, der wird bei der Online-Partnersuche leider schnell auf den Boden der Realität geholt. Nahezu alle Dating Portale sind nicht umsonst! Ein neutraler und ausführlicher Dating Portal Vergleich zeigt dann, ob es sich um eine kostenlose Datingseite handelt oder man für die Partnersuche doch einiges an Geld bezahlen kann.

Wird einem die Partnersuche über die üblichen Dating-Portale doch zu teuer und kommt zusätzlich nichts an echten Dates mit Frauen bei herum, suchen viele Männer nach weiteren Möglichkeiten, wie sie eine Frau übers Internet finden können. Wieder sind Vergleichsseiten oder Suchmaschinen die erste Wahl, wenn es um die Suche geht. Mit Begriffen wie unter anderem kostenfreie Partnerbörse Osteuropa, kostenlose Kontaktanzeigen Frauen, russische Frauen Dates, Marriage Agency Osteuropa, Frauen Russland kennenlernen, kostenlos flirten im Internet, wie kann ich flirten, echte Frauen kennenlernen Hamburg, echte Osteuropa Kontakte oder kostenlose Partnerbörse startet man die Recherche erneut und besucht Seite für Seite. Ob sich dann aber wirklich die erhofften Inhalte dahinter verbergen ist eine andere Problematik. Und so eine Suche im Internet kostet richtig viel Zeit, bringt viel Frust und nagt gewaltig am Ego des Manns. Den Weg zu einer möglichen neuen Beziehung kann man in der Praxis abkürzen, wenn eine Partnervermittlungsagentur mit an Board geholt wird. Viele Männer wollen sich aber nicht eingestehen, dass das doch mit einer klassischen Partnervermittlung über eine seriöse Partnervermittlerin vielleicht der bessere Weg ist um zum Erfolg zu kommen.

 

Häufige Suchanfragen in Verbindung mit dem Schwerpunkt meiner Tätigkeit als Partnervermittler sind darüber hinaus Schlagwörter wie etwa partnerbörse für frauen kostenlos, seriöse dating portale, ukrainerin heiraten in deutschland, heiratsvermittlung thailänderinnen, mädels treffen, singles in deiner nähe kostenlos, singles kostenlos, singlebörsen kostenlos oder Partnersuche online. So manche exotische Internetseite läßt sich finden, wenn man gezielt nach einer singlebörse ab 40, gratis singlebörse, rumänische frauen heiraten, sophia partnervermittlerin aus kiev, partnerbörsen kostenfrei oder bulgarische frau heiraten. Viele Männer suchen auf den Osteuropa Single Seiten nach Ukraina girls, in osteuropa albanische frauen kennenlernen, schüchterne frauen kennenlernen osteuropa, sie sucht ihn mit handynummer, partnersuche online test, brasilianische partnervermittlung, ich suche deutsche frau zum heiraten, free russian dating sites, ukraine frau kennenlernen oder Partnervermittlung Kiew.

Aus unseren regelmäßigen Auswertungen wissen wir als Partnervermittlungsservice, wie Männer die üblichen Online Dating Seiten ansteuern, nämlich mit Begriffen wie Senioren Kontaktanzeigen, russische frau erobern, julia partnervermittlung, neu partnersuche, suche frau zum heiraten privat, singles nürnberg oder der beliebte free chat. Zum Teil nutzen auch Schweizer und Österreicher diesen Partnerservice und kommen über Partnersuche AT, PV kostenlos, oder Partnervermittlung Schweiz auf die Partnervermittlungsagentur. Oft werden ähnliche Schlagwörter verwendet, wobei der Kreativität mancher Zeitgenossen schon recht erstaunlich single party salzburg 2014 ist. Wer zumindest die Rechtschreibung als Mann beherrscht, hat sicherlich bessere Chancen bei der Online-Partnersuche übers Internet.

Im internationalen Bereich wird vorwiegend nach Ukraine Dating, Ukraine Brides, ukraine wife, ukraine women, ukraine ladies, ukranian brides, ukranian women, ukranian wife oder ukranian dating gesucht. Hier sind vor allem Kanada und die USA stark, wo also die Männer mit solchen Begriffen nach einer passenden ukrainischen Frau für eine gemeinsame Zukunft suchen. Tendenz in den Staaten und Kanada: Je jünger die Ukrainerin ist, um so mehr Anfragen kommen für sie rein. Zum Teil wirklich ganz extreme Altersunterschiede von 40 Jahren und mehr!!

Generell kann man schon sagen: Je gezielter gesucht wird, um so besser ist die Qualität der normalen Suchergebnisse bei Google. Hinzu kommen noch die bezahlten Textanzeigen, die auftauchen wenn man nach so Begriffen wie im Internet kennenlernen, professionelle Partnervermittlung, Ü50 Singlebörse, tschechische Frauen, Online Dating Ukraine com, Date Börse kostenlos, Russian Frauen, kostenlos Bekanntschaftsanzeigen finden, Single Partnersuche kostenlos, schnell die besten Partnerbörsen im Internet finden, kostenlose Partnerbörse, neue Datingseiten für junge Leute ausprobieren, Partnervermittlung St. Petersburg, onlinedating ukraine, Partnervermittlung afrika, Karibik Traumpartner, Partnersuche 40 plus, völlig kostenlos flirten, VIP Partnervermittlungen finden, Osteuropa Frauen, jüdische Partnervermittlung in Deutschland, ukrainsche Frauen in Deutschland treffen, Frauen aus Thailand heiraten, erfahrene VIP Partnervermittlung Agentur finden, wer macht Partnervermittlung international, wo finde ich ein Parrtnervermittlung Forum, wie funktionieren Partnerbörsen, gibt es Partnervermittlung für Landwirte, ich möchte eine Frau kennenlernen, Kosten für Partnervermittlung Baden Württemberg, kostenlos Kontaktanzeigen Russland, sexy Frauen aus dem Ausland kaufen, kostenlos Bekanntschaftsanzeigen zur Partnersuche nutzen, sie sucht ihn köln oder Ukraine Partnervermittlungsagentur sucht. Diese Google-Anzeigen werden automatisch je nach eingegeben Suchwörtern angezeigt.

Ob allerdings die Partnersuche-Webseiten, Datingportale oder die eine oder andere Osteuropa Partnervermittlung in der Realität sauber und seriös arbeitet, kann Google nicht wissen. Entsprechend ist vor allem bei bezahlten Werbeanzeigen zu Themen wie sie sucht kontakt, kostenlose partnerportale, thailänderin, osteuropa frauen finden kostenlos, senioren dating kostenlos, russischefrauen, 50 plus partnersuche, russische damen kennenlernen, finden frauen, heiratsvermittlung usa, osteuropa partnersuche bewertung, eheinstitut, heirat osteuropa oder so ähnlich grundsätzlich Vorsicht angesagt.

Und natürlich sollte jeder Mann seinen gesunden Menschenverstand bei der Partnersuche nutzen.

Als Partnervermittlerin helfe ich Ihnen gerne bei der Partnersuche in Osteuropa. Sprechen Sie mich jetzt an!

Meine Partnervermittlungsagentur Ukraine bietet Ihnen ausgesuchte Singlefrauen aus Kiew an. Die Vermittlung findet in Kiew statt. Die Osteuropa Partnervermittlungsagentur ist in Kiew. Für die ersten Treffen mit den ukrainischen Frauen ist Kiew als Standort sinnvoll. Mehr über meine neue Ukraine Partnervermittlungsagentur auf dieser Seite. Beliebte Begriffe um solche Seiten im Netz zu aufzugabeln wären etwa sie sucht ihn für urlaub, partnervermittlung gratis, singles ü50, wie sind russische männer, kostenlose partnersuche im internet, arrangierte ehe, deutsche frau zum heiraten gesucht, partnertreff, partnervermittlung thai, osteuropäerinnen kennenlernen, internetflirt, ukraine treffen oder ähnliche Schlagwörter. Männer kommen ja auf der Suche nach passenden Inhalten über Suchmaschinen wie etwa Yahoo mit Floskeln wie beispielsweise flirt kontaktanzeigen, ukrainische frauen in deutschland, single vergleich, date kostenlos, mädchen online kennenlernen, beauties of ukraine, partnerboersen, flirt 23 net, zum kennenlernen, partneranzeigen, senioren singlebörse kostenlos, kostenlose Partnerbörse, date portal kostenlos, tschechische frauen kennen lernen, rumänische frauen kennenlernen, kontakt singles, oksana pv, singlebörsen test, heiratsvermittlung osteuropa, wie frauen kennenlernen, deutsche frauen treffen oder Partnersuche online. Themenrelevant zu unseren anderen Internetseiten im Web sind single partnerbörse, ukrainische partnersuche, frauensuche osteuropa, date flirt, schöne polnische frauen, test partnerbörse, singles kennenlernen kostenlos, partnersuche im test, frauen aus kiew oder Osteuropa Partnervermittlungsagentur.

Auch der siebte Krimi des mehrfach ausgezeichneten Zürcher Autors bietet wieder Lesegenuss vom Feinsten: eine gut konstruierte, rasante Story mit herrlich viel Wortwitz!

Regula Tanner, Brigitte, Februar 2018

Neben deprimierenden Einblicken in das Leben von Menschen am Bodensatz der Gesellschaft, zeigt sich Autor Sunil Mann einmal mehr als feiner Beobachter des aktuellen politischen Geschehens.... Wenn man so möchte, ist Gossenblues auch ein Bekenntnis zu mehr Menschenwürde und gegen Rassismus, der auch in der Schweiz offenbar zum Alltag gehört.

Jörg Kijanski, krimi-couch.de, Januar 2018

Ein schlüssiger Plot, eine flotte Sprache und eine gute Portion Witz: Sunil Mann, der zurzeit mit «Gossenblues» auf Lesetour ist, überzeugt.

Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, 24. Januar 2018

«Eine rundum gelungene Geschichte über Toleranz, Freundschaft und besondere Talente in einer Engelsschule, bei der Kinder von 8 bis 11 Jahren viel zu Lachen bekommen.»

Kinderohren, 6. Dezember 2017

Amüsanter Lesestoff für Jungen und Mädchen mit feinem Sprachwitz.

Sonja Seiring, ekz-Bibliotheksservice, Reutlingen, 11. Dezember 2017

In «Neue Freunde für Gabriel» entwirft der Autor wiederum eine magische Welt hinter den Wolken, die jener auf der Erde sehr nah ist. Erzählt wird die klassische Geschichte einer Heldenreise, auf der sich der kleine Gabriel bewähren muss.

Tagblatt der Stadt Zürich, 22. November 2017

Vijay Kumar ist sympathisch, hat Witz, beweist Hartnäckigkeit. Ein kurzweiliger Krimi.

Michael Schulte, Westfälische Nachrichten, 16. November 2017

Mit seinem ersten Kinderroman … hat der Krimiautor Sunil Mann auf Anhieb punkten können … Doch erst mit der Fortsetzung wird die Sache richtig interessant: nun steht Kulturaustausch auf dem Stundenplan, und Gabriel bekommt eine kleine Teufelin zugewiesen: Luzia.

Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt/ Luzerner Zeitung, 07. November 2017

Eigentlich eine brauchbare Geschichte, die den Leser tief ins Milieu der österreichischen Obdachlosen, Junkies und Ex-Junies führt … Allerdings ist er ansonsten schon ein sehr verkorkster Charakter, der einem nicht unbedingt gefühlvoll und verantwortungsbewusst rüberkommt. Auch die ständigen Treffen mit seiner Ex machen es nicht besser. Irgendwie scheint es mir schwierig, mir vorzustellen, dass ein Mann, der sein eigenes Leben so wenig im Griff hat, anderen Menschen bei der Lösung ihrer Probleme hilft.

Ute Spangenmacher, www.BookOla.de, 6. November 2017

Der mehrfach ausgezeichnete Kriminalautor hat einen überaus vielschichtigen und rasanten Roman verfasst. Der Spannungsaufbau wie auch die glaubhaften Milieustudien zeigen ein authentisches Bild einer Stadt mit vielen Facetten und eben auch krimineller Energie.

Heike Köppen, ekz Bibliotheksservice, 30. Oktober 2017

Die LeserInnen können sich an vielen Wendungen erfreuen, das Ende ist schlüssig, aber nicht leicht vorhersehbar.

Expuls - Rubrik: Bücher, 02. Oktober 2017

Die Obdachlosenszenen der meisten Städte sind oft mit Prostitution und Drogenhandel verknüpft, was Sunil Mann in diesem Roman hervorragend demonstriert … Vijays persönliche Befindlichkeiten und Probleme fügen sich relativ nahtlos in die Krimihandlung ein, ohne dabei aufgesetzt zu wirken, wie dies in moderneren Kriminalromanen und - episoden im Fernsehen nur allzu oft der Fall ist. Und der Humor kommt auch nicht zu kurz.

Sandammeer.at, 07. September 2017

«Eine Fantasiegeschichte, die allerdings gar nicht so unwahrscheinlich ist, über Freundschaft, Mut und Respekt.»

Marek Zöllner, shz.de - Nachrichten aus Schleswig-Holstein, 18. Oktober 2017

«Wie schon ‹Immer dieser Gabriel› ist auch die Fortsetzung eine rasante Geschichte mit witzigen Einfällen und Anspielungen, die Kindern und Eltern das Herz erwärmt.»

Seraina Sattler, Der Landbote/ Zürichsee Zeitung, 14. Oktober 2017

«Wo Mann manchmal locker-schnoddrig zur Sache geht, lässt er den Themen Kindstod, Beziehungsknatsch und Vaterschaft durchaus Tiefe und Ernsthaftigkeit angedeihen. Und spannend bleib der frech und flüssig geschrieben Krimi bis zum Schluss.»

Svend Peternell, Berner Oberländer, 7. Oktober 2017

«Sunil Mann... zählt zu den profiliertesten Krimi-Autoren der Schweiz. Er schreibt leicht und locker, mit einer guten Portion Situationskomik und Empathie für seine Figuren. Dennoch hat er stets ein wachsames Auge auf die gesellschaftlichen Zustände, vor allem auf die Auswüchse des städtischen Strukturwandels.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 19. September 2017

«Sunil Mann nimmt die Leser und Leserinnen in seinen Büchern mit auf einen Streifzug durch die Stadt Zürich.»

Thomas Zemp, Tagesanzeiger, 12. September 2017

Geschickt reisst die Geschichte um Gabriel und seine Freunde die Grenzen zwischen Himmel und Hölle ein. So gefallen uns all die Götter, Engel und Teufel. Voller menschlicher Schwächen, Anspielungen auf grosse Geschichten, witzig und Grenzen überwindend.

Kathrin Köller, Eselsohr – Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendmedien, August 2017

trennung

Der Autor erzählt fantasievoll und spritzig vom Internat in luftiger Umgebung voller sehr menschlicher Engel und dem Lausbub Gabriel.

Denise Racine, Basler Biechergugge, 1. April 2017

Der Spannungsbogen dieser fantasievollen Geschichte reisst bis zum Schluss nicht ab und lässt darum auch die kleinen Leser bis zur letzten Seite durchhalten.

Forum Lesen Nord des BLLV, 5. April 2017

Ein Lesevergnügen für Kriminals mit Flair für die Limmatstadt und sarkastische Detektive.

Babina Cathomen, kulturtipp, 01/17, 1. Januar 2017

Vijay Kumar ist ein ungewöhnlicher Protagonist und Sunil Mann ein großer Erzähler. Auch der neue Fall, in dem die verschiedenen Handlungsstränge letztlich gekonnt zusammengeführt werden, überzeugt durchgehend und macht auf weitere Fälle neugierig.

Jürg Kijanski, krimi-couch.de, März 2017

Les méandres des implications de chacun dans ce trafic sont finement analysés par l’auteur. La gravité du sujet est contrebalancée par un humour bienvenu, lorsque Sunil Mann épingle par exemple la scène hip zurichoise ou dans sa manière de traiter du multiculturalisme et de l’indianité.

Sita Pottacheruva sur «Poker en famille», Le Courrier, 24. Februar 2017

Das Kinderbuchdebüt von Krimiautor Sunil Mann ist insgesamt gut gelungen. Passend zur Weihnachtszeit eine Engelsgeschichte mit gutem Ausgang. Insgesamt fehlt es der Geschichte aber ein wenig an Spritzigkeit, Illustrationen gibt es nur auf wenigen Seiten.

Eva Fritz, ekz Bibliotheksservice, 9. Januar 2017

Sunil Mann ist ein lustiges Kinderbuch gelungen, dass sich wunderbar zum Vorlesen oder Selberlesen eignet.

Schlummerfrosch.de, 5. Januar 2017

Die sprachliche Gestaltung des Textes entspricht den Lektüreerfahrungen und Lesefertigkeiten von Kindern im Grundschulalter. Da die einzelnen Kapitel immer eine Episode zum Inhalt haben, eignen sie sich auch gut zum Vorlesen. Das Buch wird als sehr empfehlenswert bewertet.

Arbeitsgemeinschaft Literatur und Medien, Leipzig, 20. Dezember 2016

«Immer dieser Gabriel» ist ein fantasievolles Buch über das Anecken und Heranwachsen.

Mitteldeutsche Zeitung, 20. Dezember 2016

Gabriels Streiche werden kleine Leser ab acht Jahren begeistern und ihnen Mut machen. Sunil Manns flotte Schreibe werden sie bestens unterhalten.

Stefanie Bock, Evangelische Sonntags-Zeitung, 11. Dezember 2016

Dieses actionreichen Kinderbuch lebt von Fantasie, Witz und Beobachtungsgabe.

Heike Brillmann-Ede, Eselsohr, Dezember 2016

Sunil Mann überzeugt wie jedes Mal mit seinem liebenswert-chaotischen Protagonisten, einem kritischen Blick auf ungewöhnliche Milieus und einer gehörigen Prise Humor und Spannung.

Mitgliederzeitschrift des Apotheken-Management-Clubs der PHOENIX Pharmahandel GmbH, November 2016

Obwohl der Protagonist durch einen überaus humorvollen, geistreichen Charakter verfügt sind aufgrund seines wiederholenden Drogenkonsums die sympathischen Aspekte eher gering.

Heike Köppen, ekz Bibliotheksservice, 24. Oktober 2016

Sunil Mann hat in liebevoller Sprache eine kleine Geschichte über das Bravsein geschrieben, witzig illustriert von Tine Schulz.

Mathias Ziegler, Wiener Zeitung, 25. November 2016

Mit so einem charmanten, kleinen Chaos-Schutzengel muss niemandem bang sein. Niedlich!

Yango Kids, 15. November 2016

Sunil Mann trifft mit diesem himmelblauen Buch direkt ins Herz. Für alle, die schon genug angestrengt witzige Weihnachtsmann-Stories gelesen haben.

Bettina Kugler, Ostschweiz am Sonntag/ Zentralschweiz am Sonntag, 20. November 2016

Plein d’humour et résolument contemporain, «Poker en famille» brasse beaucoup de thèmes et s’avère être une enquête policière indispensable pour qui veut mieux connaître l’autre côté de la Sarine.

Laurence de Coulon, Le Nouvelliste, 15. November 2016

Sunil Mann hat eine wunderbar leichte Geschichte geschrieben. Die himmlischen Gestalten sind lustig, skurril und manchmal doch sehr menschlich. Solche Schutzengel wünscht man sich.

Martin Walker, Buchmedia Magazin, 10. Oktober 2016

Eine packende Geschichte mit einem frechen Engel in der Hauptrolle, erzählt mit viel Tempo und noch mehr Humor.

Buchjournal Kids & Teens, 1. Oktober 2016

So gibt es zusätzlich zum Kriminalfall viel über indische, schweizerische und auch deutsche Sicht- und Lebensweisen zu erfahren. Nicht zuletzt über die Hijras, das dritte Geschlecht Indiens.

Expuls – Magazin für das Kulturschutzgebiet Oberpfalz, Oktober/November 2016

Sunil Mann bietet spannende Einblicke in die indische Kultur, verbunden mit einem brisanten Fall, und lässt den Leser obendrein herzhaft lachen.

KTP Krimi-Tipp Primärliteratur (Bonner Krimi Archiv), August 2016

«Immer dieser Gabriel» des Zürcher Autors Sunil Mann ist ein grosses Vergnügen.

Salome Schmid, Schweizer Familie, 13. Oktober 2016

«Schattenschnitt» kommt bunt, schnittig und witzig daher.

Svend Peternell, Berner Oberländer, 12. Oktober 2016

Mit «Immer dieser Gabriel» hat der Autor ein himmlisches Stück Kinderliteratur geschrieben, von Tine Schulz liebevoll illustriert.

Isabella Seemann, Tagblatt der Stadt Zürich, 12. Oktober 2016

Ihm ist eine stimmige Geschichte gelungen, welche beim Lesen Spass macht und auch gut verpackt die eine oder andere Lebensweisheit für Jung und Alt bereithält.

Martina Knuchel, Basler Zeitung, 11. Oktober 2016

Eine liebevolle Kindergeschichte.

Fritz und Fränzi - Das Schweizer Elternmagazin, 6. Oktober 2016

Wer rasante, leicht schräge Krimis mit viel Wortwitz mag, ist mit Sunil Manns Vijay Kumar-Reihe bestens bedient.

Regula Tanner, Schweizer Familie, 29. September 2016

Für Kinder schreiben ist eine hohe Kunst. Sunil Mann, der preisgekrönte Krimiautor, wagt den Versuch mit seinem Debüt-Roman... Das Ergebnis erfreut Kinder und Erwachsene.

active-live.ch, 1. Oktober 2016

Wenn man Gabriel heisst und im berühmten Engelsinternat "Wolkenschloss" lebt, kann man eigentlich nur ein einziges grosses Ziel haben: Schutzengel werden.

Nils` Schmökertipp, Die Rheinpfalz Ludwigshafener Rundschau, 17. September 2016

Gabriel ist einer jener Lausbuben, die zwar ständig Streiche aushecken, die man aber sehr schnell ins Herz schliesst. Kinder werden sich problemlos mit ihm identifizieren können. Und die vielen Anspielungen auf die reale Welt, lässt auch erwachsene Vorleserinnen oder Vorleser immer wieder schmunzeln. Der junge Schweizer Autor hat mit seinem ersten Kinderbuch eine unbeschwerte, humorvolle Geschichte geschrieben, die sich sehr gut zum Vorlesen eignet.

Maria Riss, Fachhochschule Nordwestschweiz, 22. September 2016

Sunil Manns Held ist wie immer ein wenig flapsig, aber in diesem rasanten Krimi bleibt ihm öfter das Wort im Hals stecken.

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 20. September 2016

Auch in seinem sechsten Roman um den Privatermittler Vijay Kumar beweist Sunil Mann wieder ein gestochen scharfes Auge für Menschen und gesellschaftliche Probleme. In einem spannenden Plot verwebt, mit viel Wortwitz und Ironie, lädt er uns ein abzutauchen in die Abgründe menschlichen Verhaltens.

Buchhandlung totsicher, Berlin, September 2016

«Man kann gar nicht anders, als Gabriel ins Herz zu schließen, obwohl und gerade weil er so viel Unfug im Sinn hat.»

Daniel Dreuth, Wortakzente/Kinderohren, 14. September 2016

«Witzig und turbulent geht es im Himmel zu. Und wer bis jetzt nicht an Engel geglaubt hat, wünscht sich jetzt ganz bestimmt einen Schutzengel wie Gabriel zu haben.»

Christa Robbers, kidsbestbooks.com, 12. September 2016

«Immer dieser Gabriel» ist eine poetische Geschichte, die der Zürcher Sunil Mann mit viel erfrischendem Witz erzählt. Hier kommen Engel in die Pubertät, alternde Engel arbeiten Teilzeit, und selbst im Himmel sind Sparmassnahmen nötig. Am Schluss wird der Wildfang Gabriel zwar ein verantwortungsbewusster Schutzengel, doch moralinsauer ist die Geschichte nie.

Zürichsee-Zeitung/Zürcher Unterländer/Landbote, 6. September 2016

«Der Roman hält den Ansprüchen stand, wenn es um die Schilderungen des Zürcher Milieus geht. Er ist sicherlich auch gut recherchiert, was die Hintergrundgeschichte angeht. Insgesamt wirkt das Ganze aber durch das Aufgreifen zu vieler relevanter Themen (HIV-Positive, medizinische Versuche, Übergriff auf eine Lesbe, Hijras, indische Mafia) zu konstruiert und unglaubwürdig.»

Birgit Kawohl, Cruiser, September 2016

Sunil Mann verknüpft in seinem neusten Werk auf spannende Weise einen Krimi mit einem brisanten Thema und würzt die Handlung mit einem Schuss Exotik. Und wie immer erzählt Sunil Mann sehr amüsant und öfter mal spöttisch-verschmitzt.

Beat Stephan, Display-Magazin, September 2016

«Welch ein Kultdetektiv, dieser Vijay Kumar! Eine Prise Indien, die einfach schmeckt, ein Stück Zürich, wie man es nicht gerade tagsüber sieht und kennt, ein spannender Fall und jede Menge herrlicher Unikate an Protagonisten.»

Manuela Hofstätter, lesefieber.ch, 30. August 2016

«Es sind aber nicht nur Missgeschicke, die Gabriels Geschichte interessant machen - vielmehr handelt es sich um die klassische Erzählung eines intelligenten, aber aufmüpfigen Heranwachsenden, der sich in einem Teufelskreis von Strafaufgaben, Rebellion, und weiteren Strafaufgaben befindet.»

Silvia Tschui, Sonntagsblick, 28. August 2016

«Durch Kumars liebevoll-ironischen Blick kriegt die linke Kulturszene ebenso ihr Fett weg wie das teilweise hirntote Partyvolk oder die Wirtschaftskreise und die Classe politique.»

Silvia Tschui, Sonntagsblick, 28. August 2016

«Ich mag vor allem die Charaktere dieser Reihe, die sich weiterentwickeln und immer plastischer werden. Dabei sind die Nebenfiguren genauso interessant wie der Protagonist und immer für eine Überraschung gut.
Sunil Mann hat einen flüssigen Schreibstil und versteht es, kleine Spitzen gegen die heutige Gesellschaft geschickt zu platzieren. Dabei bleibt er immer humorvoll und warmherzig.»

Petra Semani, Buchblinzler, 27. August 2016

«Vijay Kumar erinnert an die einsamen Wölfe aus amerikanischen Noir-Kriminalromanen der fünfziger und sechziger Jahre (wenn er auch ein lebensbejahender und wohlmeinender ist)...»

Mark van Huisseling, Weltwoche, 11. August 2016

«Ein richtiger Schlawiner!»

Babsi auf Radio Maria (Österreich) über «Immer dieser Gabriel», 11. Juli 2016

trennung

«Ich habe den Eindruck, dass sich Sunil Mann mit jedem Buch steigert. Faustrecht ist ein spannender Krimi, in dem es dem Autor hervorragend gelungen ist, den alltäglichen Rassismus in einer unverkrampften Art und Weise aufs Korn zu nehmen.»

Petra Samani, buchblinzler.blogspot.de, 10. Juli 2015

«Vijay Kumar sous la plume de Sunil Mann tend un miroir inattendu aux habitants de Zurich (...) La ville de Zurich palpite, en effet, dans L'Autre Rive. On sent sa force d'attraction, son luxe, ses bas-fonds, ses marginaux, ses alternos, ses snobinards, ses fêtes débridées, ses marchés bio, ses bobos.»

Eléonore Sulser, Le Temps, 30. Mai 2015

«Mann erweist sich als einfühlsamer Beobachter, der Situationen treffend, mit Witz und einer feinen Prise Ironie wiedergeben kann.»

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch, Kathrin Schneider, 19. März 2015

«L'Autre Rive est un récit habile et dynamique qui ne manque pas de suspense, sans pour autant tomber dans les artifices des rebondissements outranciers. Un bel équilibre entre le portrait social, l'enquête policière et la comédie de mœurs font de Sunil Mann un auteur à part qui mérite le détour. Du bon polar helvétique!»

Cédric Segapelli, Monromannoiretbienserre, Blog, Tribune de Genève, 2. Mai 2015

«Wie immer sind die kriminalistischen Ermittlungen und die amourösen Verstrickungen mit einer guten Prise Humor gewürzt sowie subtil mit aktualitätsrelevanten Bezügen gespickt.»

Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, 25. Oktober 2014

«Sunil Mann schreibt gute Dialoge, die rasch eine Atmosphäre schaffen und viel mit dem Heute zu tun haben.»

P.S. – Die linke Wochenzeitung, 2. Oktober 2014

«Vijay erzählt in Ich-Form, witzig, ohne brutale Gewalt, mit viel Lokalkolorit und gegenüber der indischen Kultur ebenso sarkastisch wie gegenüber den Schweizern, die mal als Bünzli, Deutschenhasses oder Cervelatpromis auftreten.»

Ruedi Baumann, Tages-Anzeiger, 10. September 2014

«Der fünfte Fall mit dem indischen Zürcher ist ein überraschender, politischer Krimi, sauber erzählt, mit grossartigen Schauplätzen, Figuren und Monologen.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 9. September 2014

«Ein klassischer Hard-boiled-Krimi...»

Isabella Seemann, Tagblatt der Stadt Zürich, 5. September 2014

«Sunil Mann hat mit Faustrecht erneut einen spannenden und wendungsreichen Kriminalroman geschrieben, der seine Leser von Beginn an fesselt. Dabei ist ihm eine lesenswerte Mischung aus Krimi und Polit-Thriller gelungen, die mit dem Mord vor dem Asylbewerberheim richtig Fahrt aufnimmt. Neben den überraschenden Wendungen überzeugen vor allem die Protagonisten, denn neben Vijay und anderen Hauptfiguren werden auch Personen am Rande der Handlung durchaus eigenwillig und individuell dargestellt.»

Andreas Kurth, Krimi-Couch, September 2014

«Sunil Manns Romane zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie im Zürcher Milieu spielen. Sie greifen auch aktuelle Themen auf.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, VHS-/Bibliotheksseminare, 31. August 2014

«Sunil Mann gelingt auch mit Faustrecht wieder ein Krimi, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite nicht loslässt. Der Plot überrascht durch stets neue Wendungen, bleibt dabei aber stimmig. Die Figuren sind plastisch gezeichnet, der Leser kann sich mit ihnen identifizieren, vor allem Vijay ist ein Typ, mit dem man gerne mal ein Bier in einer Bar trinken würde»

Sandra Matteotti, denkzeiten.com, 25. August 2014

«Wenn sich Sunil Mann mit Sprachrohr Vijay in geraffter sachlicher Form eine Schweiz komplett ohne Ausländer vorstellt, in ihren fatalen sozialen und ökonomischen Auswirkungen, dann hat das nichts Belehrendes oder Aufgesetztes. Sein in der Schweiz geborener Held mit dunkler Haut ist neben allen üblichen Fragen des Alltags noch zusätzlich 24/7 mit Rassismus konfrontiert, selbst wenn ihn ein Besoffener in einer Kneipe ‹immer noch besser als die Deutschen› findet.»

Franz Birkenhauer, SF Magazin, 25. August 2014

«Sunil Mann beherrscht sein Genre, kann temporeich und witzig erzählen und schafft Figuren, die als leicht karikierte Typen gut funktionieren.»

Christine Löscher, Züritipp, 21. August 2014

trennung

«Ein spannender Krimi mit ernsthafter Thematik, viel Sprachwitz und einem gelungenen, überraschenden Ausgang.»

Guida Kohler, Zürichsee-Zeitung, 9. August 2014

«Mit Witz und Spannung greift Sunil Mann ein ernsthaftes Thema auf.»

P.S. - Das wahre Social Medium, 12. Dezember 2013

«Auch der vierte Krimi von Sunil Mann kann überzeugen. Die Balance zwischen Humor und Spannung ist genial.»

Dunja Hanke, spass-am-buch.de, 17. März 2014

«Die Sprache von Sunil Mann mag vielleicht nicht immer perfekt sonntagsschultauglich sein, aber die Geschichten haben Liebreiz und Tempo und bringen einen immer wieder zum Schmunzeln und allenfalls sogar auf die wagemutige Idee, dass man das Leben vielleicht nicht immer gar so ernst nehmen muss.»

Daniela von Babo, Seesicht – Das Zürichsee-Magazin, Nr. 3, Juli/August 2014

«Alle Romane spielen in Zürich, haben eine ernsten Hintergrund – und sind scharf gewürzt mit Humor und Ironie.»

Steffanie Gohr, Zürcher Unterländer, 6. Juni 2014

«Uferwechsel» ist ein packender Krimi mit einer überraschenden Auflösung.

Serge Kuhn, HAZ-Magazin, 01/14

«Manns Sprache ist kernig, sein Stil flüssig, und immer wieder überraschen Sprachwitz und Humor.»

Nachrichten aus Greifensee, 20. März 2014

«Köstlicher Wortwitz, herrliche Dialoge, wunderbare Seitenhiebe auf Zürichs Szeneleben, pralle Geschichte. Lesen!»

Alice Gabathuler, Kreuz und Quer Blogspot, 30. Januar 2014

«Lesevergnügen pur»

Matthias Kurt, Anzeiger von Saanen, 7. Januar 2014

«Un régal de saveurs et d'anecdotes goûteuses.»

Mireille Decombes, L'Hebdo, 10. Dezember 2013

«Spannend und humorvoll – ein rasanter Krimi mit sympathischem Ermittler.»

Regula Tanner, Buchperlen.ch, November 2013

«Wer trinkfeste und schlagfertige Detektive mit Migrationshintergrund mag – hier tritt ein Schweizer Autor in die grossen Fussstapfen von Jakob Arjouni.»

Anita Lehmeier, SI Style, Dezember 2013

«Doch Vijay wäre nicht Vijay, wenn er bei all den Auseinandersetzungen mit obskuren Ärzten und angriffslustigen Nonnen seinen Witz verlöre. Denn wo auf Manns Büchern Krimi draufsteht, ist – bei aller Ernsthaftigkeit des Grundthemas – immer auch Komödie drin.»

Isabella Seemann, Tagblatt der Stadt Zürich, 30. Oktober 2013

«Sunil Mann switcht zwischen keck-frechen Wortspielereien, verblüffend-witzigen Formulierungen und dramatischen Steigerungen, die das Tragische nicht ausschliessen, hin und her, dass es eine wahre (Lese-) Freude ist.»

Svend Peternell, Berner Oberländer, 31. Oktober 2013

«Vijay Kumar hat mit seiner lustig-chaotischen Art die große Chance zum Kult-Detektiv. Nicht nur in der Schweiz.»

Jörg Kijanski, Krimi-Couch, Oktober 2013

«Mit Sprachwitz und feiner Beobachtungsgabe schickt Sunil Mann seine Romanfigur auf die Suche.»

Szenario, Kultur&Lifestyle in Meerbusch und Kaarst, Oktober 2013

«Sunil Mann hat sich in Familienpoker eines sehr ernsten Themas angenommen, welches auf wahren Begebenheiten beruht. Wie bereits in den voran gegangenen Romanen kleidet er auch dieses Mal seine Geschichte mit dem ihm eigenen süffisanten Blick auf das Leben und Wirken seines Hauptdarstellers aus.»

Marita Wolff, WolffsBeute, 1. Oktober 2013

«Das Besondere an den Krimis von Sunil Mann ist sein Spiel mit Ironie und Witz.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, Veranstalter von Bibliotheksseminaren, 16. September 2013

«Dieser vierte Band um den identitätsgemischten Privatdetektiv in Zürich hält sich mit ethnischen Vorurteilen und Überlegungen weitestgehend zurück, was sehr angenehm ist und ihn so – trotz grausamer Themen im Bereich der Kriminalität – in erster Linie als Komödie erscheinen lässt.»

K.G. Beck-Ewerhardy, sandammeer.at, August 2013

«Sunil Mann fesselt die Leser in seinem neuen Krimi wie gewohnt mit Spannung, viel Humor und schrägen Charakteren.»

Karsten Kramm, booksblog.ch/lettra.tv, 18. September 2013

«Auch Sunil Manns neuster Roman sprudelt nur so über vor scharfen Alltagsbeobachtungen und Witz. Wie Detektiv Kumar zwischen den Kulturen von Indien und der Schweiz steht, ist allemal lesenswert. Dazu kommt, dass es Mann auch diesmal gelungen ist, eine packende Handlung zu entwickeln.»

Olivier Berger, Südostschweiz, 25. August 2013

«Familienpoker ist ein fast klassisch erzählter Detektivroman, der die Polizei natürlich außen vor lässt und auch ohne Blaulicht jede Menge Tempo macht.»

Silke Schröder, Hallo Buch, 25. August 2013

«Spannung, gute Unterhaltung und Sprachwitz machen Familienpoker singles kennenlernen in köln zu einem Lesevergnügen. Vijay Kumar ist auf dem besten Weg, zu einer Kultfigur zu werden.»

Felix Werner, Buchmagazin.ch, 12. September 2013

«Sunil Manns vierter Krimi ist wie immer leicht, locker und mit vielen witzigen Anspielungen und Seitenhieben geschrieben.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 27. August 2013

«Familienpoker schneidet grosse Themen wie die Herkunft des Menschen, Menschenhandel und Familiengefühle an, behandelt diese aber mit einer Leichtigkeit, so dass der Lesefluss nicht gestoppt wird. Dadurch erhält der Krimi eine tiefe Note, welche in Kombination mit dem immer wieder durchscheinenden Witz Lesegenuss pur verspricht.»

Sandra Matteotti, denkzeiten.com, 23. August 2013

trennung

«Sunil Mann erzählt auch in seinem dritten Krimi eine witzige und spannende Geschichte.»

Gabriela Meile, Schweizer Familie, 12. Dezember 2012

«Krimihighlight des Jahres»

Tanja Kummer, Radio SRF 3, 21. Dezember 2012

«Mann versteht es meisterhaft wie kaum ein zweiter junger Autor, Zürcher Langstrassen-Lokalkolorit, das Leben als Secondo – mit einer Mutter, die ihn unbedingt verheiraten will – und Spannung auf einen Nenner zu bringen.»

Olivier Berger, Südostschweiz am Sonntag, 2. Dezember 2012

«Flott erzählt, coole Typen, zum Schmunzeln!»

Lilly Tampier, wien-heute.at, 17. Dezember 2012

«Mann zeichnet die Lebenswelt im Umfeld des Züricher Bezirks 4 in einem Übergangsstadium der Gentrifizierung und erhellt, was verloren geht, wenn die Bewohner mit niederen Einkommen vertrieben werden.»

Thomas Dreher, Hugendubel Buch-Blog, 17. Dezember 2012

«Sunil Mann schreibt nicht einfach nur hervorragende Krimis mit perfekten Plots, er erweckt Figuren und Schauplätze zum Leben und lässt den Leser daran teilhaben. Wie Kinder, welche man heranwachsen sieht, entwickeln sich die Figuren stetig.»

Marita Wolff, WolffsBeute Blogspot, 18. Dezember 2012

«Das ist mit Verve, Witz, Tempo und steigender Spannungskurve erzählt, dass man das Buch in einem Zug durchlesen möchte.»

Ingrid Isermann, Literatur&Kunst, Dezember 2012

«Die Realität von Menschen am Rande der Gesellschaft den Lesenden dermassen spannend nahe zu bringen ist ein wahres Kunstwerk.»

Marianne de Mestral, P.S. – Die linke Zürcher Zeitung, 8. November 2012

«Sunil Mann hat in seinem dritten Teil der Vijay-Kumar-Serie erneut einen kurzweiligen Plot geschaffen, der spannend und vor allem humorvoll zu unterhalten weiß.»

Jörg Kijanski, Krimi-Couch, November 2012

«Sunil Mann liebt den Erzählstil mit schnellen Schnitten, die er mit köstlich formulierten Ausschweifungen und witzigen Seitenhieben garniert.»

Svend Peternell, Berner Oberländer, 16. November 2012

«Für Fans des intelligenten, unblutigen Krimis, gespickt mit einer leichten Prise Humor.»

Krimizeitschrift.de, 13. November 2012

«Schrill, hektisch, familiär und unheimlich schräg!»

XTRA! – Österreichs grösstes Gaymagazin, Oktober 2012

«Wie nebenbei trifft man auf lesbische Künstlerinnen, Schweizer Lederbären und transsexuelle Köchinnen und erhält einen hervorragenden Einblick in die Gepflogenheiten der Zürcher Subkultur. Sehr unterhaltsam.»

Siegessäule, Oktober 2012

«Sunil Manns Krimi hat alles was er haben muss: mehr als eine Leiche, jede Menge Spannung und einige hübsche Hintern.»

Männer Magazin, Oktober 2012

«Der Zürcher Krimi von Sunil Mann ist spannend und unglaublich witzig zugleich»

Blick am Abend, 28. September 2012

«Einer der besten Krimis aus der Schweiz.»

www.storyworld.ch, 31. August 2012

«Klare Leseempfehlung!»

Claudia Junger, Krimi & Co., 5. Oktober 2012

«Er erzählt schnell und originell, manchmal im Plauderton, aber ohne die Handlung aus den Augen zu verlieren oder mit ernsten Themen Schabernack zu treiben. Und er gibt Zürich mit seinen Plätzen und Strassen detailliert wieder, was nicht steril, sondern atmosphärisch wirkt und diesen Krimi auch für Krimifans ausserhalb von Zürich ausserordentlich lesenwert macht.»

Tania Kummer, Radio DRS 3, 6. September 2012

«Sunil Manns schnelle, schräge Krimis behandeln nicht nur Sex and Crime, sondern auch sozialkritische Themen, zum Glück ganz ohne Moralin.»

Display, September 2012

«Er kennt die Charaktere, von denen er erzählt, kennt ihre Sorgen und Nöte – sie sind authentisch und glaubwürdig... Uferwechsel macht Spass und Lust auf mehr.»

Jannis Plastargias, faustkultur.de, 2. September 2012

«Ein kluger, vielseitiger und atemberaubender Krimi!»

Angelo Aglieri, queer.de, 2. September 2012

«Mittlerweile hat der liebenswerte Vijay Kumar eine treue Fangemeinde.»

Jan Strobel, Tagblatt der Stadt Zürich, 29. August 2012

«Sunil Manns neuer Krimi ist nicht nur spannender Lesestoff, sondern hat auch Glanz und Witz durch die Konfrontation indischer und schweizerischer Mentalitäten.»

Wolfgang Bortlik, 20 Minuten, 28. August 2012

«Sunil Mann, der mit seinen indischen Wurzeln den Seiltanz zwischen den Kulturen kennt, legt mit «Uferwechsel» nicht nur einen Krimi vor, sondern auch einen Zürich-Roman, der einen kritisch-humorvollen Blick auf die Gesellschaft wirft – auch auf ihre unbekannteren Seiten.»

Christine Brand, NZZ am Sonntag / Bücher am Sonntag, 26. August 2012

«Spitzen-Spannung aus der Schweiz: Sunil Manns Vijay Kumar ist eine Bereicherung der Schnüfflerszene.»

Reinhard Jahn, WDR 5, Mordsberatung, 25. August 2012

«Zürich, anders als üblich gesehen, Regionalität als positiver Faktor – die Romane von Sunil Mann sind unterschätzt.»

Culturmag, 18. August 2012

« … Vijay läuft und fragt rum, trifft Menschen, redet, hört zu. Und von diesen Dingen erzählen kann Sunil Mann ausgezeichnet.»

Reinhard Jahn auf lovelybooks.de, 21. August 2012

«Die heuchlerische Doppelmoral der Bessergestellten wird ebenso entlarvt, wie die Sinnsuche im Esoterischen bespöttelt. Dem Autor gelingt das mit Witz, Ironie, Frohsinn und Leichtigkeit.»

Anne Kuhlmeyer, Culturmag, 18. August 2012

trennung

«Sunil Mann schreibt immer mit einem Augenzwinkern, entspannt, gewitzt und ironisch.»

Das Kulturmagazin, Juli/August 2012

«Der indischstämmige Autor Sunil Mann schreibt schräge, schnelle Krimis um einen ebenfalls indischstämmigen Privatdetektiv und lässt die Schweiz in neuem, internationalem Licht scheinen. »

Der Westen/ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5. Juli 2012

«Bissig-ironisch schildert Mann eine Suche, die zur Hatz mutiert und in einem abgelegenen Alpental endet.»

Der Landbote, 4. April 2012

«Ein Dauerthema ist der Umgang mit Fremden und der Zwiespalt von Kindern, deren Eltern eine andere Nationalität haben … All dies versteht Sunil Mann in Lichterfest in einem fesselnden Krimi zu thematisieren, ohne aber den moralischen Zeigefinger zu bemühen.»

Börsen-Zeitung, 1. Dezember 2011

«Die sozialkritischen und politischen Themen sind topaktuell.»

P.S. – Die linke Zürcher Zeitung, 13. Oktober 2011

«Das ist berhaupt das, wovon ‹Lichterfest› in der Hauptsache lebt: seine fein gezeichneten, realitätsnahen Figuren, die sich so benehmen wie ganz normale Menschen.»

librinetz.de – Das politische Kulturmagazin, Oktober 2011

«Der spannende Fall, die skurrilen Figuren und Ermittler Kumars Existenz zwischen den Kulturen machen Mann zu einem würdigen Erben Glausers.»

Südostschweiz am Sonntag, 18. September 2011

«Unter den unzähligen Krimis, die jedes Jahr erscheinen, stammen einige von Autoren, die man sich merken muss. Dazu gehören u.a. Hansjörg Schneider, Peter Zeindler, Martin Suter und Petra Ivanov. Als neue Stimme darf jene von Sunil Mann gelten.»

Prof. Dr. Heinrich Boxler, Veranstalter von VHS- und Bibliotheksseminaren, Juli 2011

«Sunil Manns zweiter Kumar-Krimi besticht durch seine Darstellung Zürichs als Schmelztiegel der Kulturen und Ethnien.»

20 Minuten, 14. Juni 2011

«Sunil Mann verwendet viel Detailarbeit auf die Schilderung seiner teils skurrilen, aber meist sehr menschlichen Figuren. Witzig-überdreht, doch auch anrührend zeichnet Mann die Frauen – gerade auch jene mit Migrationshintergrund.»

Berner Oberländer, 16. Juli 2011

«Eine Mischung aus harter Krimi-Realität und witzigen Dialogen.»

Thuner Tagblatt, 16. Juli 2011

«Mit dem Privatdetektiv Vijay hat Sunil Mann einen aussergewöhnlichen und äusserst erfolgreichen Ermittler geschaffen.»

Tagblatt der Stadt Zürich, 29. Juni 2011

«Sunil Mann erzählt mit coolem Witz und flottem Tempo.»

NZZ am Sonntag, 26. Juni 2011

«Mann schreibt erneut mit spitzer Feder und zeichnet ein leicht überzogenes, aber dennoch treffendes Bild von Zürich und den dort lebenden Menschen. Und auch von den gemeinhin im Verborgenen liegenden Verbindungen von Politik und Medien. Das ist hoch spannend und topaktuell.»

nahaufnahmen.ch, Juni 2011

trennung

«Sein Buch ist nicht nur ein Krimi. Es ist Literatur.»

Berner Oberländer, 21. Januar 2011

«Ein Roman, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann!»

Heinrich Boxler, Veranstalter von VHS- und Bibliotheksseminaren, 29. Juli 2010

«Ein toller Krimispass mit ernsten Untertönen»

Salve - Zeitschrift der benediktinischen Gemeinschaft Einsiedeln, Ausgabe 4/2010

«Mann schafft in seinem ersten Kriminalroman ganz viel Zürcher Langstrassen-Atmosphäre und ein originelles Handlungspersonal, vor allem den nur mit der Zunge sehr schlagfertigen indisch-schweizerischen Detektiv.»

20 Minuten, 20. April 2010

«Eine packende Milieustudie, geprägt von einer sinnlichen Sprache»

Swissair News, August 2010

«Ein spannender Krimi im Migrationsmilieu – mit Witz, einem gehörigen Schuss Ironie und gesellschaftlicher Beobachtungsgabe. Sehr empfehlenswert.»

süess-kreativ, Kommunikationsagentur, Schaffhausen, Mai 2010

«Der Autor kennt sich aus in beiden Kulturen, beobachtet scharf und beschreibt sie genau.»

P.S. – Die linke Zürcher Zeitung vom 6. Mai 2010

«Super Krimi!»

Radio NRJ Bern, 25. Juni 2010

«Selten hat ein Krimidebüt so überzeugt.»

nahaufnahmen.ch, Mai 2010

«Ein Highlight: Der witzige Krimi-Erstling des indischstämmigen Berner Oberländers Sunil Mann.»

Berner Zeitung über die Solothurner Literaturtage, 16. Mai 2010

«Mit Fangschuss hat Sunil Mann einen packenden Kriminalroman geschrieben, welcher auch von einem gehörigen Schuss Ironie, gesellschaftlicher Beobachtungsgabe und Lokalkolorit lebt.»

Liechtensteiner Vaterland, 24. April 2010

«Der Autor gewährt Einblick ins Leben und damit die Sorgen und Nöte eines Migranten zweiter Generation zwischen traditionellem Anspruch seiner Familie und dem täglichen Leben in der Schweiz.»

Die Südostschweiz am Sonntag vom 18. April 2010

«Sunil Mann hat mit dem frischgebackenen Privatdetektiv Vijay Kumar eine faszinierende Kultfigur geschaffen.»

Kunst- und Kulturkommission Rothenburg, 18. April 2010

«Etwas vom Besten an diesem Krimi ist die Sprache: Sie hat Zug und Tempo, ist bildhaft, manchmal fast filmisch.»

BuchZeichen, Schweizer Radio DRS 1 am 16. April 2010

«Geistreich, stimmig und spannend – ein verheissungsvolles Krimidebüt»

Berner Oberländer vom 10. April 2010

«Sprachlich gewitzt hat Sunil Mann einen über weite Strecken soliden und kompakten Kriminalroman mit einer guten Portion schwarzen Humors geschrieben.»

TITEL-Kulturmagazin vom 20. März 2010

«Spannend und amüsant führt Sunil Mann den Leser durch den normalen indisch-schweizerischen Familienwahnsinn»

Starnberger Anzeiger vom 17. März 2010

«Der in Zürich beheimatete Sunil Mann fühlt den Eidgenossen auf den Zahn»

Kulturjournal, Ö1/ORF vom 16. März 2010

«Dieser Detektiv macht Spass!»

Giessener Zeitung vom 12. März 2010

«Entspannt ironischer Krimi.»

Tagesanzeiger vom 10. März 2010

«Scharfer Wälzer»

Sonntagszeitung vom 21. Februar 2010

«Sehr süffiger, oftmals sarkastischer Schreibstil»

Kabine, Mitarbeitermagazin der Swiss, März 2010

«Neben den hellwachen sozialen Beobachtungen ist es dieser liebevoll-ironische Tonfall, der Sunil Manns ersten Krimi so sympathisch macht»

Sonntagszeitung vom 21. Februar 2010

«Ein ganz hervorragender Debütroman»

buchtips.net, 31. März 2010

«Ordentlich Tempo in diesem leicht-locker erzählten aber trotzdem spannenden Krimi»

Buchtipp der Woche der KÜS
(Die Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger e.V.),31. März 2010

Der Marathon-Mann ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs aus dem Jahr. Der Film basiert auf einem Roman von. Die titelgebende Hauptrolle spielt. An seiner Seite treten,, und auf. Zur Legende wurde die in einer Folterszene immer wieder ausgesprochene Frage "Sind sie außer Gefahr?", im Original "Is it safe?".

Inhaltsverzeichnis

Babe Levy, ein Geschichtsstudent, bereitet sich auf seine Doktorarbeit vor. Darin will er sich unter anderem mit der auseinandersetzen, in der sein Vater begangen hat; er hat die Verfolgungen durch das „“ nicht mehr ertragen können. Nebenbei trainiert Babe für einen, sein Vorbild ist der äthiopische Olympiasieger.

Unterdessen setzt eine harmlose Fahrzeugpanne eine Kette von Ereignissen in Gang. Als der Mercedes eines Rentners in einer engen Straße mit Motorproblemen stehen bleibt, beginnt ein ungeduldiger anderer Rentner hinter ihm zu hupen. Als Ersterer um Geduld bittet („langsamer“), erkennt der andere einen Deutschen und beschimpft ihn (nur im Originalton erkennbar) auf Jiddisch – was der Deutsche wiederum mit einem zornigen „Jude!“ beantwortet. Es entbrennt ein Streit, den beide mit ihren Fahrzeugen in einer bizarren Verfolgungsjagd austragen und der für beide tödlich endet, als sie in einen Tanklastzug rasen. Babe Levy, der beim Marathontraining die brennenden Fahrzeuge aus der Ferne sieht, ahnt nicht, wie sehr ihn dieser Unfall betreffen wird.

Denn der tote Deutsche ist der Bruder eines berüchtigten. Christian Szell, gelernter Zahnarzt, trug unter den KZ-Häftlingen den Spitznamen „Der weiße Engel“. Er folterte jüdische Gefangene und presste ihnen ihre mühsam geretteten ab. Nach seiner Flucht nach lagert seine Beute in einem New Yorker einer Bank, aus dem ihn sein Bruder mittels Kurieren regelmäßig nach Bedarf versorgt hat. Dessen Tod hat die Versorgungskette unterbrochen, Szell muss reagieren. Er beschließt, die Diamanten selbst abzuholen. Die Kuriere sind für ihn zum Sicherheitsrisiko geworden.

Doc, der Bruder des Marathonläufers, war einer der Kuriere. In Paris entkommt er knapp einem Sprengstoffattentat und dem Anschlag des Killers Chen in seinem Hotel. Der Marathonläufer lernt in der Bibliothek Elsa Opel kennen und lieben. Die beiden werden im überfallen. Die Täter, Karl und Erhard, sind Helfer von Szell. Als Doc Post von Babe bekommt, macht auch er sich auf nach New York. Babe hat Doc in diesem Brief von dem merkwürdigen Überfall berichtet. Doc will Szell in New York zur Rede stellen.

In New York angekommen, lädt Doc zunächst Babe und Elsa zum Essen ein, fragt sie charmant aus – und entlarvt die vorgebliche Schweizerin als Deutsche. Elsa macht sich überstürzt davon, Babe folgt ihr – Doc bleibt im Lokal zurück und geht anschließend zu einem Treffen mit Szell. Es kommt zum Streit, Szell verletzt Doc mit einem, das er unter seinem Mantelärmel verborgen hat, und flieht. Doc kann sich noch in die Wohnung seines Bruders retten, stirbt dort aber, ohne noch etwas sagen zu können.

Peter Janeway übernimmt die Ermittlungen und teilt Babe mit, dass er Doc kannte; beide seien für eine geheime Regierungsagentur tätig gewesen. Er will wissen, ob der Sterbende noch etwas mitgeteilt habe, Babe kann ihm aber nichts sagen. Janeway fragt Babe, ob er sich als Köder für die Mörder seines Bruders zur Verfügung stellen dürfe, denn diese würden sicher annehmen, dass Doc noch eine Botschaft übermittelt habe. Babe willigt ein und als die Polizisten gegangen sind, steigt er ermattet in die Badewanne, hört dann plötzlich Einbrecher und wird von Szells Helfern entführt.

Babe wird auf einem Zahnarztstuhl festgeschnallt und Szell betritt den Raum. Die Zahnarztinstrumente liegen ausgebreitet vor Babe auf einem Tisch. Ohne weitere Erklärungen fragt Szell immer wieder stereotyp „Is it safe?“ („Sind sie außer Gefahr?“ in der deutschen Synchronisation). Da Babe darauf keine vernünftige Antwort weiß, nimmt Szell schließlich seine Zahnarztinstrumente zur Hand und beginnt, Babes Zähne zu untersuchen. Er entdeckt ein Loch in einem Zahn und Babe gibt einen Schmerzschrei von sich. Als Babe nach der Folterung in eine Zelle geführt wird, taucht plötzlich Janeway auf; er rettet Babe und fährt mit ihm in einem Auto davon.

Er enthüllt Babe, dass Doc für die Agentur eben jene Kurierdienste übernommen habe, durch die Szell die Diamanten zu Geld machen konnte. Das Motiv der Agentur: Im Gegenzug verriet Szell die Aufenthaltsorte anderer, die waren. Jetzt suche man Szell. Babe teilt ihm aufgeregt mit, Szell sei bereits in New York. Erneut fragt Janeway nach Docs letzten Worten, erhält keine befriedigende Antwort und fährt mit Babe wieder bei der Lagerhalle vor, aus der er ihn gerade gerettet hat. Er übergibt den entgeisterten Babe an Szell, der jetzt beginnt, einen gesunden Zahn von Babe anzubohren. Nach dieser lässt Szell von Babe ab („Wenn er etwas wüsste, hätte er es jetzt gesagt.“). Janeway teilt Szell mit, dass er künftig nicht mehr unter dem Schutz der Agentur stehe und das Land zu verlassen habe, sobald er seine Diamanten abgeholt hat.

Als Szells Helfer Babe wegbringen, gelingt ihm dank seines Trainings als Marathonläufer die Flucht. Da seine Wohnung von Janeway und Szells Helfern observiert wird, lässt Babe dort Nachbarn einbrechen, die ihm Kleidung und die Pistole bringen, mit der sich sein Vater erschossen hat. Er kontaktiert Elsa, die ihn zu einem alten, verlassenen Haus bringt. Babe wird auf einmal klar, dass auch sie für Szell arbeitet. Als Janeway, Karl und Erhard an dem Haus eintreffen, kommt es nach einem kurzen Wortwechsel zu einem Feuergefecht. Babe schießt Karl an, Janeway erschießt Karl und Erhard mit dem Hinweis, man habe ihnen nicht trauen können. Babe bedroht Janeway mit der Pistole, so dass dieser ihm den Aufenthaltsort von Szell nennt. Als Babe das Haus verlässt, tötet Janeway Elsa, worauf Babe Janeway erschießt.

Szell versucht inzwischen, den Wert der Diamanten, die er abholen will, bei einem Juwelier schätzen zu lassen, und begibt sich in den in, wo viele Juden leben und arbeiten. Dabei wird er von zwei ehemaligen KZ-Insassen, einer Frau und einem Mann, als KZ-Zahnarzt erkannt. Während die Frau, die ihn aufgeregt verfolgt, beim Überqueren der Straße von einem Auto angefahren wird, spricht der Mann Szell an („Jetzt weiß ich, wer du bist, du Mörder“). Szell bringt den Mann mit seinem Springmesser um und flieht mit einem Taxi. Kurz nach dem Abholen der Diamanten aus dem Bankschließfach wird Szell von Babe vor der Bank abgefangen. In einer Pumpanlage beim kommt es zum „Showdown“. Szell versucht, Babe mit den Diamanten zu kaufen, dieser wiederum will Szell mit vorgehaltener Waffe zwingen, die Diamanten zu verschlucken. Beim folgenden Handgemenge wirft Babe die Diamanten ins Wasser. Szell will die Steine retten, stürzt dabei eine Treppe hinunter und verletzt sich mit seinem eigenen tödlich.

„Elegant fotografiert vom späteren Oscar-Gewinner Conrad L. Hall […], gönnt der Film dem Zuschauer mit albtraumhaften Szenen (wie der Folter auf dem Zahnarztstuhl) und dem schweißtreibenden Finale keine ruhige Minute. Fazit: Spannend bis zur Schmerzgrenze.“

„John Schlesingers elegant fotografierter Thriller war einer der großen Kassenerfolge der 70er Jahre und spielte kurz nach seinem Start bereits 16 Millionen Dollar ein. Der Marathon-Mann ist freilich auch ein Film mit überaus unbequemen und alptraumhaften Szenen. […] Wie in keinem anderen Reißer unterstreicht das Flair der pulsierenden Millionenmetropole New York die bedrohliche Atmosphäre dieses Films. […] Laurence Olivier wurde für seine wahrhaft teuflische Darstellung als Bester Männlicher Nebendarsteller für den Oscar vorgeschlagen.“

– Jens Golombek (jg): Das große Film-Lexikon: Alle Top-Filme von A–Z, Band IV, Seite 1875

„Olivier – als das personifizierte Böse – und Hoffman sind hervorragend.“

– Leonard Maltin: TV Movies und Video Guide

  • Laurence Olivier war 1977 für die Rolle des Szell für einen (beste männliche Nebenrolle) nominiert und gewann für sie einen.
  • Für einen Golden Globe waren außerdem nominiert: Regisseur John Schlesinger, Dustin Hoffman (), Marthe Keller () und Drehbuchautor William Goldman.
  • William Goldman: Der Marathon-Mann. Bastei-Lübbe, Berg. Gladbach 1986,.
  • Dirk Manthey (Hrsg.) et al.: Das große Film-Lexikon: alle Top-Filme von A–Z. Verl.-Gr. Milchstraße, Hamburg 1995, (2. Auflage, überarbeitete und erweiterte Neuausgabe).
  1. In: ., abgerufen am 2. März 2017. 
  2. auf cinema.de

Normdaten (Werk): : () | :

Zahra Doe Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

Leavy Reply

Your Name (required) Your Name (required) Your Message