Frankfurt am main frauen kennenlernen

künstliche befruchtung als single kosten

Von | Veröffentlicht am 01.02.2018 | Lesedauer: 3 Minuten

Liberale im Bundestag wollen mehr Förderung

Anzeige
frauen aus dem ausland kennenlernen kostenlos class="c-article-text c-content-container __margin-bottom--is-0" itemprop="articleBody" data-qa="Article.Text" readability="62">
Anzeige

Die mann will keine beziehung trotzdem treffen FDP will, dass künftig nicht frauen aus dem ausland kennenlernen kostenlos nur heterosexuelle Paare einen staatlichen Zuschuss zu einer Kinderwunschbehandlung bekommen, sondern auch homosexuelle Paare und Singles. Die Förderung soll außerdem in ganz einheitlich sein.

Das sieht ein Antrag der FDP-Fraktion vor, der am Donnerstag im Bundestag debattiert werden soll. Die Liberalen wollen damit eine Ausweitung der 2012 aufgelegten Richtlinie zur staatlichen Förderung von Kinderwunschbehandlungen erreichen.

Seit der Gesundheitsreform 2004 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche einer künstlichen Befruchtung – und auch nur für verheiratete Ehepaare. Die Zahl der künstlichen Befruchtungen war daraufhin massiv zurückgegangen – viele Paare konnten sich die bis zu 6000 Euro Eigenanteil pro Versuch nicht mehr leisten. Seit 2012 springt deshalb der Staat in die Bresche. In den Bundesländern, die die Förderrichtlinie umgesetzt haben, übernehmen Bund und Länder paritätisch bis zu einem Viertel der Behandlungskosten. Seit 2016 gilt dies auch für unverheiratete Paare. Da aber längst nicht alle Länder entsprechende Programme aufgelegt haben, gehen viele Familien leer aus – ohne Förderrichtlinie des Landes entfällt auch der Zuschuss des Bundes.

Anzeige

Die Liberalen planen, das tageshoroskop steinbock single frau zu ändern. „Wir wollen, dass der Bund Kinderwunschbehandlungen unabhängig von Wohnort und Familienstand fördert“, sagte die stellvertretende FDP-Fraktionschefin Katja Suding WELT. Dazu sollen unabhängig von einer Co-Finanzierung durch die Länder 25 Prozent der Gesamtkosten für die ersten vier Versuche von Fruchtbarkeitsbehandlungen vom Bund übernommen werden.

Zudem wollen die Liberalen die Richtlinie auch in einem anderen wesentlichen Punkt ausweiten. Bisher werden nur Paare gefördert, die eine künstliche Befruchtung mit dem eigenen Samen des Mannes vornehmen. Künftig sollten aber auch Kinderwunschbehandlungen mit Spendersamen gefördert werden. Dies komme insbesondere lesbischen Paaren und alleinstehenden Frauen zugute, sagte Suding. Auch Maßnahmen der Kryokonservierung wollen die Liberalen fördern. Das betrifft vor allem Frauen, die ihre Eizellen einfrieren lassen, weil sie sich etwa einer Krebsbehandlung unterziehen müssen oder weil sie ihre Eizellen für einen späteren Zeitpunkt aufheben wollen – das sogenannte Social Freezing. Außerdem will die FDP prüfen lassen, ob die derzeitigen Altersbeschränkung auf Frauen zwischen 25 und 40 Jahren noch „der Lebenswirklichkeit in Deutschland entspricht“. Die FDP denkt sogar über noch weitergehende Schritte nach. Derzeit arbeite die Partei an „Initiativen zur Legalisierung der Eizellspende und der nichtkommerziellen Leihmutterschaft unter bestimmten Bedingungen“, so Suding.

Ihren Vorstoß begründen die Liberalen mit der gestiegenen Nachfrage nach reproduktionsmedizinischer Hilfe. Schätzungen zufolge seien in Deutschland sechs Millionen Frauen und Männer ungewollt kinderlos – auch weil sich die Familiengründung immer weiter nach hinten verschiebe. „Ohne medizinische Unterstützung ist für sie die Realisierung des Kinderwunsches kaum oder gar nicht möglich“, heißt es in dem Antrag. Für viele seien die hohen Kosten der Behandlung eine unüberwindliche Hürde – zumal Alleinstehende und unverheiratete Paare keinerlei Geld von der Krankenkasse bekommen. Die Änderung der Richtlinie stelle deshalb einen „pragmatischen und schnell umzusetzenden Weg“ dar, mehr Kinderwunschbehandlungen zu ermöglichen.

© Axel Springer SE. Alle Rechte vorbehalten.

Künstliche Befruchtung oder assistierte Reproduktion ist die Herbeiführung einer ohne Geschlechtsverkehr und oftmals mithilfe eines bzw. eine Technik der Pflanzen- und Tierzüchtung.

Künstliche Befruchtung wird bei Menschen angewandt, um Einzelpersonen oder Paaren mit Kinderwunsch, den sie sich auf natürlichem Wege nicht erfüllen können oder wollen, zu Kindern zu verhelfen. Bei über 90 % der betroffenen heterosexuellen Paare liegen körperliche Ursachen für die zu Grunde. Lesbische Paare greifen jedoch auch auf künstliche Befruchtung zurück, ebenso wie alleinstehende Frauen, die keinen Partner haben, wobei letztere jedoch mitunter besondere rechtliche Hürden zu überwinden haben.

Inhaltsverzeichnis

Umstrittener Pionier der Samenspende ist (1901–1972), der zusammen mit seiner Partnerin Mary Barton zwischen 1940 und 1960 eine Fruchtbarkeitsklinik in der Londoner betrieb, in der Frauen vor allem aus der Mittel- und Oberschicht mit unfruchtbaren Männern Spendersamen erhielten. (Erhebliche Teile des gespendeten Samens musste Wiesner wegen damals mangelnder gesellschaftlicher Akzeptanz selbst beisteuern, weshalb er mit geschätzten 600 Nachkommen heute als kinderreichster Mensch gilt, der jemals lebte.)

1978 kam, das erste im Reagenzglas gezeugte „“, zur Welt.

Insemination durfte in der Vergangenheit in Deutschland von Ärzten nur bei verheirateten Frauen durchgeführt werden. Alleinstehende oder homosexuelle Frauen, die über diesen Weg ihren Kinderwunsch erfüllen wollten, durften die Insemination allerdings straffrei und gefahrlos selber vornehmen. Das Spermaspenden zu diesem Zweck war bereits in der Vergangenheit nicht strafbar. Jede Person, die einer unverheirateten Frau beim Vorgang der Insemination als solchem half, machte sich aber genauso strafbar, wie es bei einem Arzt der Fall war. In einigen benachbarten EU-Staaten (Niederlande, Belgien, Dänemark,...) war die Insemination durch Ärzte jedoch auch bei alleinstehenden Frauen und lesbischen Paaren möglich.

Die Richtlinien zur Durchführung der assistierten Reproduktion wurden mittlerweile von der überarbeitet mann will keine beziehung trotzdem treffen und in Deutschland ist es nunmehr auch Ärzten laut gestattet, bei unverheirateten Frauen Inseminationen vorzunehmen, sofern der Samenspender in einer festgefügten Partnerschaft zur Frau steht und gesichert ist, dass er die Vaterschaft anerkennen wird. Inwiefern auch Frauen die Insemination durch Ärzte erlaubt ist, ist umstritten. Nach Ansicht des ist die Insemination verpartnerten Frauen erlaubt.

Bis Juli 2014 wurden weltweit schätzungsweise fünf Millionen Babys auf diese Weise geboren, bei einer Erfolgsrate abhängig vom Behandlungstyp von etwa 20-30 %. Die Prävalenz der Infertilität wird mit 9 % angegeben und die meisten assistierten Reproduktionstechniken werden bei 30-39-jährigen Patienten durchgeführt.

In wurden im Jahre 2003 etwa 20.000 Kinder nach, (IVF) oder geboren, also etwa zwei Prozent aller geborenen Kinder insgesamt. Zum Vergleich: In, dem Land mit der weltweit höchsten Quote an durch künstliche Befruchtung gezeugten Kindern, war um 2005 die Rate mit 3,9 Prozent fast doppelt so hoch.

Die Frage, welche Methoden zur künstlichen Befruchtung zählen, wird nicht immer einheitlich beantwortet. In jedem Fall erfolgt bei einer künstlichen Befruchtung die Befruchtung der, ohne dass ein regulärer stattgefunden hat. Die eigentliche Verschmelzung von Samen und Eizelle kann außerhalb des Körpers, z.B. im Reagenzglas, erfolgen und die Eizelle anschließend eingesetzt werden. Oft - jedoch nicht unumstrittener Weise - wird auch die Verschmelzung von Samen und Eizelle innerhalb des Körpers als künstliche Befruchtung betrachtet, wenn kein normaler Geschlechtsverkehr stattgefunden hat, sondern diverse technische Hilfsmittel verwendet wurden. Der Übergang zur natürlicher Befruchtung kann jedoch fließend sein, da auch im Falle einer vor einer Penetration Samen den Weg in den Körper und zur Eizelle finden und es zu einer Befruchtung kommen kann, ohne dass in einem solchen Fall üblicherweise von künstlicher Befruchtung die Rede wäre, obwohl ebenfalls kein regulärer Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und womöglich ebenfalls technische Hilfsmittel, wie benutzt wurde.

Das notwendige kann ansonsten z.B. durch oder (bei funktioneller ) durch Entnahme aus dem gewonnen werden. Sowohl Sperma als auch Eizellen können bis zur Herbeiführung einer künstlichen Befruchtung bei Kühlung auf 77  () bevorratet werden.

Gängige Methoden zur künstlichen Befruchtung außerhalb eines Körpers (möglich in Kombination mit einer ) sind u.a.:

Gängige Methoden zur künstlichen Befruchtung innerhalb eines Körpers werden unter dem Begriff zusammengefasst. Diese sind:

Die rechtliche Lage in einzelnen Ländern der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich gestaltet. Einen Überblick hierzu erarbeitete 2001 das.

Homologe Insemination[ | ]

Als homologe wird die Befruchtung mit den Spermien des Ehepartners oder Partners einer festen, auf Dauer angelegten Partnerschaft bezeichnet. Sie ist in den meisten Staaten (zum Beispiel Deutschland, Österreich und Italien) zugelassen. Die homologe Insemination schließt auch die Anwendung der Insemination bei einer unverheirateten Frau in festgefügter Partnerschaft mit ein.

Donogene bzw. heterologe Insemination[ | ]

Ist der Samenspender nicht der Ehemann oder Partner einer festgefügten Partnerschaft, wird das Verfahren auch als heterologe oder donogene Insemination bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter dem Begriff Samenspende eine solche Fremdspende verstanden. Sie ist ethisch und juristisch nicht unproblematisch, insbesondere wenn die Herkunft wurde. Das mit Fremdsamen gezeugte Kind gilt in Deutschland gemäß Nr. 1 BGB als legitimes Kind des Ehemannes oder Partners der Mutter, der die hat. Das Kind kann seine Ehelichkeit nach, BGB aber innerhalb einer von 2 Jahren ab dem 18. Lebensjahr oder ab Kenntnis von seiner Zeugung durch eine Samenspende anfechten. Hat der Ehemann der Patientin in die heterologe Insemination eingewilligt, ist er nicht ; auch die Mutter ist es nicht.

Das hat 1989 entschieden, dass jeder Mensch ein Recht auf hat; ein Samenspender hat nach aktueller Rechtslage in Deutschland deshalb kein Recht auf. Damit ist jedoch der Spender keineswegs Unterhalts- und Erbansprüchen ausgesetzt, da das Wissen um die Identität des biologischen Spenders die bislang bestehende rechtliche und soziale Vaterschaft nicht per se aufhebt. Hierzu müsste auf Antrag des Kindes nach dem 18. Lebensjahr zunächst die Aufhebung der bisherigen Vaterschaft gerichtlich festgestellt werden, danach erst könnten sich rechtliche und finanzielle Ansprüche gegen den Samenspender ergeben. Die meisten Spermabanken sichern sich und den Samenspender regelmäßig dadurch, dass in einem solchen Fall vertraglich geregelt wird, dass mögliche Zahlungen an das Kind zu Lasten der Wunscheltern erfolgt und von diesen dem durchführenden Arzt oder der Spermabank ersetzt werden müssen. Die bis zum Jahre 2007 rechtlich geforderte Praxis, die Behandlungsdaten nach zehn Jahren (am Ende der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht von Unterlagen für ambulante Behandlungen) zu vernichten, ist im Zusammenhang mit der Samenspende nicht mehr zulässig. Allerdings gibt es derzeit keine rechtlich eindeutigen Regelungen über die Dauer der Aufbewahrung der Spenderdaten. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass ab dem Jahr 2007 Behandlungsdaten einer heterologen Insemination nicht mehr vernichtet wurden. Dies stellt künftig sicher, dass das Kind seinen Anspruch auf Kenntnis seiner genetischen Abstammung verwirklichen kann. In Deutschland sind die rechtlichen Beziehungen zwischen Samenspender, Wunscheltern und Kind in vielen Bereichen ungeklärt. Viele Kinder schildern es als belastend, nicht zu wissen, wer ihr genetischer Erzeuger ist. Laut Schätzungen gibt es in Deutschland etwa 100.000 Kinder, die durch heterologe Insemination entstanden sind. Es ist unbekannt, wieviele von ihnen von ihren Eltern über ihre Entstehungsweise aufgeklärt wurden. Die Position, dass eine frühzeitige Offenlegung der Wahrheit über den Zeugungsweg späteren Identitätskrisen des mittels einer Samenspende entstandenen Kindes vorbeugen kann, setzt sich jedoch zunehmend durch.

Am 28. Januar 2015 fällte der mit Az. XII ZR 201/13 ein Urteil zu dieser Thematik und bezog sich dabei auch auf das BVerfG-Urteil von 1989.

Besonderheiten in Deutschland[ | ]

Voraussetzungen für die künstliche Befruchtung[ | ]

Das ist als von den Kinderwunschzentren und rechtlicherseits zwingend zu beachten. Die Richtlinien der stellen rechtlich zwar unverbindliche Kriterien auf, sind aber Teil der von Ärzten.

Sehr umstritten ist die nicht im Embryonenschutzgesetz, wohl aber in einer Richtlinie der enthaltene Anforderung zum, wonach nur verheiratete oder in einer festgefügten Partnerschaft lebende Personen Zugang zu einer Samenbank haben sollen. Insbesondere lesbische, standesamtlich Paare verlangten bis November 2017 den Zugang zu künstlicher Befruchtung, wie dies auch in mehreren benachbarten EU-Staaten (,,,,...) erlaubt ist. Mit dem Gesetz zur, das am 30. Juni 2017 im Bundestag verabschiedet wurde, steht verheirateten, lesbischen Paaren der Zugang zu einer Samenbank ab November 2017 offen.

In Deutschland gibt es Ärzte, die bei Alleinstehenden oder Frauen mit Partnerin Inseminationen durchführen. Alleinstehende Frauen oder lesbische Paare können zudem im Ausland, etwa in Dänemark, in Schweden, im Vereinigten Königreich oder in den Vereinigten Staaten, mit Hilfe einer Samenbank schwanger werden.

In Neubrandenburg gewann 2010 eine junge Witwe in zweiter Instanz einen Prozess gegen eine Klinik, die befruchtete Eizellen der Frau zurückhält, seitdem sie erfuhr, dass ihr (kurz nach der Befruchtung tödlich verunglückter) Ehemann tot war. Begründung, laut Embryonenschutzgesetz sei künstliche Befruchtung mit dem Samen Toter verboten. Die Klinik fürchtet, sie könne wegen Beihilfe zu einer strafbaren Handlung belangt werden. Das Landgericht Neubrandenburg gab der Klinik in erster Instanz recht. Die Richter am OLG Rostock erkannten jedoch: Da der Samen bereits untrennbar von der Eizelle eingeschlossen worden sei, könne nicht mehr von der Verwendung des Samens eines Mannes nach dessen Tod gesprochen werden, wenn nun die konservierten Eizellen der Klägerin aufgetaut und die noch zu Lebzeiten des Mannes eingeleitete künstliche Befruchtung fortgesetzt wird.

Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung[ | ]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit (beispielsweise ) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

2004 ließen sich nach der nur noch halb so viele Paare behandeln, da die nur noch die Hälfte der Kosten übernehmen. Die meisten Krankenkassen übernehmen nur 50 % der Kosten ihres Versicherten für maximal drei Versuche, in der Vergangenheit waren es 100 % bei bis zu vier Versuchen. Einige gesetzliche Krankenkassen haben inzwischen in Einklang mit der neuen Gesetzeslage eine patientenfreundlichere Regelung gefunden. hingegen bezahlen meist die vollen Kosten, wenn der Privatversicherte „Verursacher“ der Kinderlosigkeit ist.

Voraussetzungen zur Kostenübernahme durch Krankenkassen für medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft (Insemination, In-vitro-Fertilisation mit Embryotransfer) sind:

  • herkömmliche Behandlungsmaßnahmen wie alleinige hormonelle Stimulation oder eine Fertilisationsoperation sind bereits ohne Erfolg geblieben,
  • es besteht eine hinreichende Aussicht, dass durch diese Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt werden kann,
  • Personen, die die Kostenübernahme der Maßnahme in Anspruch nehmen wollen, müssen miteinander eine eingegangen sein, oder seit einer Gesetzesreform seit 2012 in einer festgefügten Beziehung zueinander stehen
  • es dürfen ausschließlich Eizellen und Spermien des jeweiligen Ehegatten oder seit 2012 des Partners einer festgefügten Lebensgemeinschaft verwendet werden,
  • die Versicherten müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben,
  • Frauen dürfen das 40. und Männer das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Rechtsgrundlage ist (SGB V).

Im Oktober 2007 urteilte der Bundesfinanzhof in München, dass neben verheirateten auch unverheiratete, empfängnisunfähige Frauen die ihnen entstehenden Kosten einer künstlichen Befruchtung steuerlich absetzen können. Am 3. März 2009 bestätigte das Bundessozialgericht die Zulässigkeit der Altersgrenze der Ehefrau von 40 Jahren für Leistungen der Krankenkassen. Am 27. Januar 2009 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass der (nur) 50%ige Kostenzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen für künstliche Befruchtung verfassungsgemäß ist. Es bestehen Pläne, die volle Übernahme der Kosten wieder einzuführen. Am 2. März 2012 hat der einem Gesetzesentwurf einiger Bundesländer zugestimmt, der zumindest einen vom Bund zu tragenden Zuschuss von 25 % auf die Kosten vorsieht, wodurch zusammen mit der hälftigen Kostenübernahme durch die Krankenkassen nur noch ein Kostenanteil von 25 % bei den Familien verbleiben würde.

Kosten für eine donogene Insemination (unbekannter Fremdspender als Vater) werden weder von gesetzlichen noch von Privaten Krankenkassen übernommen.

Kostenübernahme durch den Bund für unverheiratete Paare[ | ]

Seit Januar 2016 übernimmt der Bund einen Teil der Kosten der künstlichen Befruchtung auch bei unverheirateten Paaren.

Kostenübernahme durch private Versicherungen für Singlefrauen[ | ]

In einem Urteil des wird eine Privatkasse verpflichtet, der ledigen Mutter die künstliche Befruchtung zu zahlen. Eine Beschränkung der Leistungserstattung auf Verheiratete durch die Privatkasse ist unwirksam. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, eine Revision zum BGH wurde zugelassen.

Rechtlicher Auskunftsanspruch des Kindes und rechtliche Unterhaltsfreistellung der Samenspender[ | ]

Ab Juli 2018 haben in Deutschland Kinder einen rechtlichen Anspruch auf Auskunft über den leiblichen Samenspender. Dazu wird ein entsprechendendes Samenspenderregister errichtet. Samenspender werden von Unterhaltsansprüchen und sonstigen rechtlichen finanziellen Ansprüchen durch die Kinder, die den Namen des Spenders erfahren haben, rechtlich freigestellt.

Andere Länder[ | ]

Die rechtliche Lage in einzelnen Ländern der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich gestaltet. Einen Überblick hierzu hat das erarbeitet:

Belgien[ | ]

hat im März 2007 die künstliche Befruchtung legalisiert und seine Regelungen zur künstlichen Befruchtung in dem folgenden Gesetz kodifiziert: "Gesetz über die medizinisch assistierte Fortpflanzung und die Bestimmung der überzähligen Embryonen und Gameten", Belgisches Staatsblatt, 6. Juli 2007.

Frankreich[ | ]

In ist die anonyme Samenspende durch einen Dritten erlaubt.

Italien[ | ]

In ist die verboten. Auch die Eizellspende und die heterologe Insemination durch einen Dritten war bis April 2014 verboten. Ein Referendum zur Abschaffung dieses Verbotes ist 2005 wegen gescheitert. Im April 2014 hob das Italienische Verfassungsgericht das Verbot der Gametenspende auf.

Niederlande[ | ]

In den ist die anonyme Samenspende erlaubt.

Österreich[ | ]

In ist die Samenspende durch einen Dritten erlaubt. Seit 2015 ist die Samenspende auch verpartnerten lesbischen Paaren rechtlich zugänglich.

Schweiz[ | ]

In der ist die heterologe Insemination nur bei Ehepaaren erlaubt. Die Kosten der künstlichen Befruchtung tragen die schweizerischen Krankenkassen. Eine entsprechende Volksinitiative, die die Kostentragung durch die Krankenkassen beenden sollte, wurde im Februar 2014 von der schweizerischen Bevölkerung nicht angenommen.

Spanien[ | ]

Im März 2007 trat in ein umfassendes Dekret in Kraft, das die heterologe Samenspende erlaubt: Ministerio de Sanidad y Consumo, Real Decreto 1301/ 2006, de 10 noviembre 2006, No. 19625, BOE núm. 270, 11 noviembre 2006, 39475 sowie Tribunal Constitutional, CONFLICTO positivo de competencia n.º 1301-2007, No. 5437, 27 de febrero de 2007, BOE núm. 64, 15 marzo 2007, 11007.

Vereinigtes Königreich[ | ]

Im ist die anonyme Samenspende durch einen Dritten erlaubt.

Nachdem in Kalifornien im Februar 2009 eine Frau nach künstlicher Befruchtung Achtlinge geboren hat, die bereits als Alleinerziehende sechs Kinder hat, entbrannte eine allgemeine Debatte über künstliche Befruchtung, Unvernunft solcher Mütter, gesetzliche Verbote in einem solchen Fall, Unverantwortlichkeit der behandelnden Ärzte, kurz: über ethische Grundsätze. Gegen den behandelnden Arzt Michael Kamrava laufen Ermittlungen der Gesundheitsbehörde wegen Verletzung der Fürsorgepflicht, auch bezüglich verschil flirten mannen en vrouwen eines anderen Falls, wo er einer 49-jährigen Frau mindestens sieben Embryonen eingepflanzt haben soll. Heftige Ethikdiskussionen löste auch der Fall der Spanierin aus, die am 29. Dezember 2006 im Alter von 67 Jahren mit Hilfe künstlicher Befruchtung die Zwillinge Pau und Christian gebar. Die älteste Erstgebärende der Welt war alleinerziehende Mutter und starb im Alter von 69 Jahren - also nur zweieinhalb Jahre nach der Geburt ihrer Söhne - an einem. Dass ihre Söhne nun als Waisen zurückbleiben, ließ die Debatte erneut aufflammen.

In jüngster Zeit werden die Qualität der Kulturmedien bei künstlicher Befruchtung kritisch gesehen, da weitgehend "Wildwuchs" herrscht, was die Zusammensetzung angeht und daraus resultierend epigenetische Schäden an der befruchteten Eizelle entstehen mit der Folge von relevanten Gefäßschäden beim so gezeugten Kind.

Auch die großzügige Indikationsstellung zur IVF-Behandlung wird als kritisch angesehen, da die betroffenen Paare einer erheblichen psychischen und auch körperlichen Belastung ausgesetzt werden und es nach Abbruch der Behandlung in einem hohen Prozentsatz zu spontanen Schwangerschaften kommt.

2002 wurden in Kanada 0,42 % der Gesundheitskosten insgesamt allein für Reproduktionsmaßnahmen wie, und ausgegeben.

Etwa 30 % der IVF-Behandlungen werden aufgrund der Diagnose „Idiopathische Sterilität“ durchgeführt, obwohl außerhalb der für dieses Verfahren originären Indikation "Tubare Sterilität" nur schwache Evidenz besteht, auch bezüglich der Effektivität des Verfahrens.

Hauptgrund für Infertilität ist das. Auch bei dieser Indikation für künstliche Befruchtungen ist der Fortschritt der Entwicklung bezüglich des Verständnisses der Krankheit in den 75 Jahren seit der Erstentdeckung langsam und reichlich Kontroversen existieren frauen aus dem ausland kennenlernen kostenlos bezüglich der Therapie in diesem Zusammenhang, was natürlich die Frage offen lässt, wie sinnvoll künstliche Befruchtung für diese Indikation wissenschaftlich ist und bleibt.

Anders als die Samenspende ist die in Deutschland verboten. In vielen anderen Ländern wie in Spanien, in Belgien, in den Vereinigten Staaten oder in der Tschechischen Republik ist sie im Rahmen der künstlichen Befruchtung hingegen erlaubt. Dort können sich auch deutsche Paare ihren bisher unerfüllten Kinderwunsch per künstlicher Befruchtung erfüllen. Das Durchschnittsalter der spendenden Frauen liegt bei 24 Jahren. Ende 2007 wurde in deutschen Medien und der Politik über die Zulassung der Eizellenspende in Deutschland diskutiert.

Der entschied im März 2010: Wenn ein Staat künstliche Befruchtung zulässt, dann darf er die Eizellspende nicht verbieten. Das Gericht urteilte, es sei eine „nicht durch objektive und vernünftige Gründe zu rechtfertigende“, wenn man Paare, die eine Eizellspende benötigen, von der künstlichen Befruchtung ausschließt. Im November 2011 wurde diese Entscheidung durch die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wieder aufgehoben. Ein Verbot widerstrebe nicht dem Recht auf Familienplanung.

  • Susanne Benöhr: In: Ethik in der Medizin. 4/2007, S. 340–341. (Rezension zu: R. E. Felberbaum, K. Bühler, H. van der Ven (Hrsg.): Das Deutsche IVF-Register. 10 Jahre Reproduktionsmedizin in Deutschland. Berlin 2007)
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Istanbul Post. 12. Dezember 2006.
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Berliner Blätter. Heft städtereise berlin single mit kind 42/2007 und Querelles-net. (Freie Universität Berlin), Nummer 24, März 2008. (Rezension zu: Stefan Beck u. a. (Hrsg.): Verwandtschaft machen. Reproduktionsmedizin und Adoption in Deutschland und der Türkei. LIT Verlag, Münster 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Freiburger Geschlechter Studien. Heft 21/2007, S. 439 ff. (Rezension zu: Bettina Bock von Wülfingen: Genetisierung der Zeugung. Bielefeld 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Deutsches Ärzteblatt. Heft 31/32, 4. August 2008, S. 1672. (Rezension zu: (Hrsg.): Der Status des extrakorporalen Embryos. Perspektiven eines interdisziplinären Zugangs. (= Medizin und Philosophie. Band 9). Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: Sollten Frauen jenseits der Menopause Mütter werden können? - Eine rechtspolitische Analyse. In: Die Hebamme. Heft 21, 2008, S. 150 ff.
  • Michael Ludwig: Kinderwunschsprechstunde. Springer Medizin, Heidelberg 2007,.
  • : Kinder machen. Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie. Samenspender, Leihmütter, Künstliche Befruchtung. S. Fischer, Frankfurt am Main 2014,.
  • Iris Semke: Künstliche Befruchtung in wissenschafts- und sozialgeschichtlicher Sicht (= Marburger Schriften zu Medizingeschichte, Band 34), Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996, ( an der 1994, 141 Seiten).
  • (BRZ) listet Anschriften nahezu aller deutschen Zentren, informiert über Verfahren und hilft u. a. bei Versicherungsfragen
  • ( vom 10. Februar 2013 im Webarchiv ) Historische Entwicklung der künstlichen Befruchtung. Bericht im DeutschlandRadio Berlin 5. April 2004
  • Das Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf: familienplanung.de
  • : Frankreich, 2017, 91 Min., Regie: Thierry Robert. In: am 10. Oktober 2017 (online bis zum 9. Dezember 2017).
  1. ( vom 1. August 2012 im Webarchiv )fertinet.de
  2. Christine Kensche: In: . 10. April 2012, abgerufen am 3. Februar 2015. 
  3. C. Hirthammer-Schmidt-Bleibtreu: ( vom 26. April 2014 im ) In: Rheinisches Ärzteblatt 7/2007, S. 27; siehe auch ( vom 26. April 2014 im )
  4. (Presseerklärung vom 27. Oktober 2011)
  5. European Society of Human Reproduction and Embryology, abgerufen am 31. Oktober 2015. 
  6. reproduction-online.org, abgerufen am 31. Oktober 2015 (PDF). 
  7. (PDF-Datei; 132 kB)
  8. In: Deutsches Ärzteblatt. 95, Heft 49, 4. Dezember 1998, S. A-3166.
  9. Az.
  10. (PDF; 584 kB)
  11. In: spiegel.de. 28. Januar 2015.
  12. Reinhard Müller: In: FAZ.net. 28. Januar 2015.
  13. In: aerzteblatt.de. 1. März 2007.
  14. auf: queer.de
  15. auf: taz.de, 2. November 2006.
  16. Anne Rentzsch: auf: derstandard.at, 4. März 2016.
  17. In: Frankfurter Rundschau. 20. April 2010, S. 39.
  18. auf: wunschkinder.net, 24. Juni 2013.
  19. § 1 der Musterbedingungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung
  20. auf: n-tv.de, 2. Oktober 2007.
  21. Andreas Mihm: auf: faz.net, 27. November 2011, abgerufen am 28. November 2011.
  22. Pressemitteilung des Bundesrates vom 2. März 2012: ( vom 4. August 2012 im Webarchiv ) auf: bundesrat.de zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates für das ( vom 3. August 2012 im Webarchiv ) auf: bundesrat.de
  23. auf: faz.net, 7. Januar 2016.
  24. OLG Karlsruhe Az: 12 U 107/17
  25. , 17. Juli 2017
  26. auf: aerzteblatt.de, 16. März 2007.
  27. In: Spiegel online. 13. Juni 2005.
  28. In: Rheinische Post. 10. April 2014.
  29. auf: queer.de, 17. Januar 2014.
  30. 11. November 2006, S. 39475. (PDF; 749 kB, spanisch)
  31. mlop.es
  32. Der Preis der acht. In: Süddeutsche Zeitung. 5. Februar 2009, S. 10.
  33. auf: stern.de
  34. In: . Abgerufen am 15. Juli 2009. 
  35. In: . Abgerufen am 30. Oktober 2015. 
  36. Medscape Deutschland, abgerufen am 30. Oktober 2015.  (Zugangsdaten oder Benutzung des Google webcaches erforderlich)
  37. J. Collins: An international survey of the health economics of IVF and ICSI. In: Human Reproduction Update. Band 8, Nummer 3, Mai–Juni 2002, S. 265–277..
  38. , abgerufen am 31. Oktober 2015. 
  39. Medscape, abgerufen am 31. Oktober 2015.  (Zugangsdaten oder Benutzung des Google webcaches erforderlich)
  40. auf: faz.net, 4. Dezember 2007.
  41. auf: welt.de, 4. Dezember 2007.
  42. auf: rp-online.de, 4. Dezember 2007.
  43. auf: taz.de, 3. April 2010.
  44. In: Die Presse. 3. November 2011.
Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die dar., die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Normdaten (Sachbegriff): : ()

Künstliche Befruchtung oder assistierte Reproduktion ist die Herbeiführung einer ohne Geschlechtsverkehr und oftmals mithilfe eines bzw. eine Technik der Pflanzen- und Tierzüchtung.

Künstliche Befruchtung wird bei Menschen angewandt, um Einzelpersonen oder Paaren mit Kinderwunsch, den sie sich auf natürlichem Wege nicht erfüllen können oder wollen, zu Kindern zu verhelfen. Bei über 90 % der betroffenen heterosexuellen Paare liegen körperliche Ursachen für die zu Grunde. Lesbische Paare greifen jedoch auch auf künstliche Befruchtung zurück, ebenso wie alleinstehende Frauen, die keinen Partner haben, wobei letztere jedoch mitunter besondere rechtliche Hürden zu überwinden haben.

Inhaltsverzeichnis

Umstrittener Pionier der Samenspende ist (1901–1972), der zusammen mit seiner Partnerin Mary Barton zwischen 1940 und 1960 eine Fruchtbarkeitsklinik in der Londoner betrieb, in der Frauen vor allem aus der Mittel- und Oberschicht mit unfruchtbaren Männern Spendersamen erhielten. (Erhebliche Teile des gespendeten Samens musste Wiesner wegen damals mangelnder gesellschaftlicher Akzeptanz selbst beisteuern, weshalb er mit geschätzten 600 Nachkommen heute als kinderreichster Mensch gilt, der jemals lebte.)

1978 kam, das erste im Reagenzglas gezeugte „“, zur Welt.

Insemination durfte in der Vergangenheit in Deutschland von Ärzten nur bei verheirateten Frauen durchgeführt werden. Alleinstehende oder homosexuelle Frauen, die über diesen Weg ihren Kinderwunsch erfüllen wollten, durften die Insemination allerdings straffrei und gefahrlos selber vornehmen. Das Spermaspenden zu diesem Zweck war bereits in der Vergangenheit nicht strafbar. Jede Person, die einer unverheirateten Frau beim Vorgang der Insemination als solchem half, machte sich aber genauso strafbar, wie es bei einem Arzt der Fall war. In einigen benachbarten EU-Staaten (Niederlande, Belgien, Dänemark,...) war die Insemination durch Ärzte jedoch auch bei alleinstehenden Frauen und lesbischen Paaren möglich.

Die Richtlinien zur Durchführung der assistierten Reproduktion wurden mittlerweile von der überarbeitet und in Deutschland ist es nunmehr auch Ärzten laut gestattet, bei unverheirateten Frauen Inseminationen vorzunehmen, sofern der Samenspender in einer festgefügten Partnerschaft zur Frau steht und gesichert ist, dass er die Vaterschaft anerkennen wird. Inwiefern auch Frauen die Insemination durch Ärzte erlaubt ist, ist umstritten. Nach Ansicht des ist die Insemination verpartnerten Frauen erlaubt.

Bis Juli 2014 wurden weltweit schätzungsweise fünf Millionen Babys auf diese Weise geboren, bei einer Erfolgsrate abhängig vom Behandlungstyp von etwa 20-30 %. Die Prävalenz der Infertilität wird mit 9 % angegeben und die meisten assistierten Reproduktionstechniken werden bei 30-39-jährigen Patienten durchgeführt.

In wurden im Jahre 2003 etwa 20.000 Kinder nach, (IVF) oder geboren, also etwa zwei Prozent aller geborenen Kinder insgesamt. Zum Vergleich: In, dem Land mit der weltweit höchsten Quote an durch künstliche Befruchtung gezeugten Kindern, war um 2005 die Rate mit 3,9 Prozent fast doppelt so hoch.

Die Frage, welche Methoden zur künstlichen Befruchtung zählen, wird nicht immer einheitlich beantwortet. In jedem Fall erfolgt bei einer künstlichen Befruchtung die Befruchtung der, ohne dass ein regulärer stattgefunden hat. Die eigentliche Verschmelzung von Samen und Eizelle kann außerhalb des Körpers, z.B. im Reagenzglas, erfolgen und die Eizelle anschließend eingesetzt werden. Oft - jedoch nicht unumstrittener Weise - wird auch die Verschmelzung von Samen und Eizelle innerhalb des Körpers als künstliche Befruchtung betrachtet, wenn kein normaler Geschlechtsverkehr stattgefunden hat, sondern diverse technische Hilfsmittel verwendet wurden. Der Übergang zur natürlicher Befruchtung kann jedoch fließend sein, da auch im Falle einer vor einer Penetration Samen den Weg in den Körper und zur Eizelle finden und es zu einer Befruchtung kommen kann, ohne dass in einem solchen Fall üblicherweise von künstlicher Befruchtung die Rede wäre, obwohl ebenfalls kein regulärer Geschlechtsverkehr stattgefunden hat und womöglich ebenfalls technische Hilfsmittel, wie benutzt wurde.

Das notwendige kann ansonsten z.B. durch oder (bei funktioneller ) durch Entnahme aus dem gewonnen werden. Sowohl Sperma als auch Eizellen können bis zur Herbeiführung einer künstlichen Befruchtung bei Kühlung auf 77  () bevorratet werden.

Gängige Methoden zur künstlichen Befruchtung außerhalb eines Körpers (möglich in Kombination mit einer ) sind u.a.:

Gängige Methoden zur künstlichen Befruchtung innerhalb eines Körpers werden unter dem Begriff zusammengefasst. Diese sind:

Die rechtliche Lage in einzelnen Ländern der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich gestaltet. Einen Überblick hierzu erarbeitete 2001 das.

Homologe Insemination[ | ]

Als homologe wird die Befruchtung mit den Spermien des Ehepartners oder Partners einer festen, auf Dauer angelegten Partnerschaft bezeichnet. Sie ist in den meisten Staaten (zum Beispiel Deutschland, Österreich und Italien) zugelassen. Die homologe Insemination schließt auch die Anwendung der Insemination bei einer unverheirateten Frau in festgefügter Partnerschaft mit ein.

Donogene bzw. heterologe Insemination[ | ]

Ist der Samenspender nicht der Ehemann oder Partner einer festgefügten Partnerschaft, wird das Verfahren auch als heterologe oder donogene Insemination bezeichnet. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird unter dem Begriff Samenspende eine solche Fremdspende verstanden. Sie ist ethisch und juristisch nicht unproblematisch, insbesondere wenn die Herkunft wurde. Das mit Fremdsamen gezeugte Kind gilt in Deutschland gemäß Nr. 1 BGB als legitimes Kind des Ehemannes oder Partners der Mutter, der die hat. Das Kind kann seine Ehelichkeit nach, BGB aber innerhalb einer von 2 Jahren ab dem 18. Lebensjahr oder ab Kenntnis von seiner Zeugung durch eine Samenspende anfechten. Hat der Ehemann der Patientin in die heterologe Insemination eingewilligt, ist er nicht ; auch die Mutter ist es nicht.

Das hat 1989 entschieden, dass jeder Mensch ein Recht auf hat; ein Samenspender hat nach aktueller Rechtslage in Deutschland deshalb kein Recht auf. Damit ist jedoch der Spender keineswegs Unterhalts- und Erbansprüchen ausgesetzt, da das Wissen um die Identität des biologischen Spenders die bislang bestehende rechtliche und soziale Vaterschaft nicht per se aufhebt. Hierzu müsste auf Antrag des Kindes nach dem 18. Lebensjahr zunächst die Aufhebung der bisherigen Vaterschaft gerichtlich festgestellt werden, danach erst könnten sich rechtliche und finanzielle Ansprüche gegen den Samenspender ergeben. Die meisten Spermabanken sichern sich und den Samenspender regelmäßig dadurch, dass in einem solchen Fall vertraglich geregelt wird, dass mögliche Zahlungen an das Kind zu Lasten der Wunscheltern erfolgt und von diesen dem durchführenden Arzt oder der Spermabank ersetzt werden müssen. Die bis zum Jahre 2007 rechtlich geforderte Praxis, die Behandlungsdaten nach zehn Jahren (am Ende der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht von Unterlagen für ambulante Behandlungen) zu vernichten, ist im Zusammenhang mit der Samenspende nicht mehr zulässig. Allerdings gibt es derzeit keine rechtlich eindeutigen Regelungen über die Dauer der Aufbewahrung der Spenderdaten. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass ab dem Jahr 2007 Behandlungsdaten einer heterologen Insemination nicht mehr vernichtet wurden. Dies stellt künftig sicher, dass das Kind seinen Anspruch auf Kenntnis seiner genetischen Abstammung verwirklichen kann. In Deutschland sind die rechtlichen Beziehungen zwischen Samenspender, Wunscheltern und Kind in vielen Bereichen ungeklärt. Viele Kinder schildern es als belastend, nicht zu wissen, wer ihr genetischer Erzeuger ist. Laut Schätzungen gibt es in Deutschland etwa 100.000 Kinder, die durch heterologe Insemination entstanden sind. Es ist unbekannt, wieviele von ihnen von ihren Eltern über ihre Entstehungsweise aufgeklärt wurden. Die Position, dass eine frühzeitige Offenlegung der Wahrheit über den Zeugungsweg späteren Identitätskrisen des mittels einer Samenspende entstandenen Kindes vorbeugen kann, setzt sich jedoch zunehmend durch.

Am 28. Januar 2015 fällte der mit Az. XII ZR 201/13 ein Urteil zu dieser Thematik und bezog sich dabei auch auf das BVerfG-Urteil von 1989.

Besonderheiten in Deutschland[ | ]

Voraussetzungen für die künstliche Befruchtung[ | ]

Das ist als von den Kinderwunschzentren und rechtlicherseits zwingend zu beachten. Die Richtlinien der stellen rechtlich zwar unverbindliche Kriterien auf, sind aber Teil der von Ärzten.

Sehr umstritten ist die nicht im Embryonenschutzgesetz, wohl aber in einer Richtlinie der enthaltene Anforderung zum, wonach nur verheiratete oder in einer festgefügten Partnerschaft lebende Personen Zugang zu einer Samenbank haben sollen. Insbesondere lesbische, standesamtlich Paare verlangten bis November 2017 den Zugang zu künstlicher Befruchtung, wie dies auch in mehreren benachbarten EU-Staaten (,,,,...) erlaubt ist. Mit dem Gesetz zur, das am 30. Juni 2017 im Bundestag verabschiedet wurde, steht verheirateten, lesbischen Paaren der Zugang zu einer Samenbank ab November 2017 offen.

In Deutschland gibt es Ärzte, die bei Alleinstehenden oder Frauen mit Partnerin Inseminationen durchführen. Alleinstehende Frauen oder lesbische Paare können zudem im Ausland, etwa in Dänemark, in Schweden, im Vereinigten Königreich oder in den Vereinigten Staaten, mit Hilfe einer Samenbank schwanger werden.

In Neubrandenburg gewann 2010 eine junge Witwe in zweiter Instanz einen Prozess gegen eine Klinik, die befruchtete Eizellen der Frau zurückhält, seitdem sie erfuhr, dass ihr (kurz nach der Befruchtung tödlich verunglückter) Ehemann tot war. Begründung, laut Embryonenschutzgesetz sei künstliche Befruchtung mit dem Samen Toter verboten. Die Klinik fürchtet, sie könne wegen Beihilfe zu einer strafbaren Handlung belangt werden. Das Landgericht Neubrandenburg gab der Klinik in erster Instanz recht. Die Richter am OLG Rostock erkannten jedoch: Da der Samen bereits untrennbar von der Eizelle eingeschlossen worden sei, könne nicht mehr von der Verwendung des Samens eines Mannes nach dessen Tod gesprochen werden, wenn nun die konservierten Eizellen der Klägerin aufgetaut und die noch zu Lebzeiten des Mannes eingeleitete künstliche Befruchtung fortgesetzt wird.

Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung[ | ]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit (beispielsweise ) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

2004 ließen sich nach der nur noch halb so viele Paare behandeln, da die nur noch die Hälfte der Kosten übernehmen. Die meisten Krankenkassen übernehmen nur 50 % der Kosten ihres Versicherten für maximal drei Versuche, in der Vergangenheit waren es 100 % bei bis zu vier Versuchen. Einige gesetzliche Krankenkassen haben inzwischen in Einklang mit der neuen Gesetzeslage eine patientenfreundlichere Regelung gefunden. hingegen bezahlen meist die vollen Kosten, wenn der Privatversicherte „Verursacher“ der Kinderlosigkeit ist.

Voraussetzungen zur Kostenübernahme durch Krankenkassen für medizinische Maßnahmen zur Herbeiführung einer Schwangerschaft (Insemination, In-vitro-Fertilisation mit Embryotransfer) sind:

  • herkömmliche Behandlungsmaßnahmen wie alleinige hormonelle Stimulation oder eine Fertilisationsoperation sind bereits ohne Erfolg geblieben,
  • es besteht eine hinreichende Aussicht, dass durch diese Maßnahmen eine Schwangerschaft herbeigeführt werden kann,
  • Personen, die die Kostenübernahme der Maßnahme in Anspruch nehmen wollen, müssen miteinander eine eingegangen sein, oder seit einer Gesetzesreform seit 2012 in einer festgefügten Beziehung zueinander stehen
  • es dürfen ausschließlich Eizellen und Spermien des jeweiligen Ehegatten oder seit 2012 des Partners einer festgefügten Lebensgemeinschaft verwendet werden,
  • die Versicherten müssen das 25. Lebensjahr vollendet haben,
  • Frauen dürfen das 40. und Männer das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Rechtsgrundlage ist (SGB V).

Im Oktober 2007 urteilte der Bundesfinanzhof in München, dass neben verheirateten auch unverheiratete, empfängnisunfähige Frauen die ihnen entstehenden Kosten einer künstlichen Befruchtung steuerlich absetzen können. Am 3. März 2009 bestätigte das Bundessozialgericht die Zulässigkeit der Altersgrenze der Ehefrau von 40 Jahren für Leistungen der Krankenkassen. Am 27. Januar 2009 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass der (nur) 50%ige Kostenzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen für künstliche Befruchtung verfassungsgemäß ist. Es bestehen Pläne, die volle Übernahme der Kosten wieder einzuführen. Am 2. März 2012 hat der einem Gesetzesentwurf einiger Bundesländer zugestimmt, der zumindest einen vom Bund zu tragenden Zuschuss von 25 % auf die Kosten vorsieht, wodurch zusammen mit der hälftigen Kostenübernahme durch die Krankenkassen nur noch ein Kostenanteil von 25 % bei den Familien verbleiben würde.

Kosten für eine donogene Insemination (unbekannter Fremdspender als Vater) werden weder von gesetzlichen noch von Privaten Krankenkassen übernommen.

Kostenübernahme durch den Bund für unverheiratete Paare[ | ]

Seit Januar 2016 übernimmt der Bund einen Teil der Kosten der künstlichen Befruchtung auch bei unverheirateten Paaren.

Kostenübernahme durch private Versicherungen für Singlefrauen[ | ]

In einem Urteil des wird eine Privatkasse verpflichtet, der ledigen Mutter die künstliche Befruchtung zu zahlen. Eine Beschränkung der Leistungserstattung auf Verheiratete durch die Privatkasse ist unwirksam. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, eine Revision zum BGH wurde zugelassen.

Rechtlicher Auskunftsanspruch des Kindes und rechtliche Unterhaltsfreistellung der Samenspender[ | ]

Ab Juli 2018 haben in Deutschland Kinder einen rechtlichen Anspruch auf Auskunft über den leiblichen Samenspender. Dazu wird ein entsprechendendes Samenspenderregister errichtet. Samenspender werden von Unterhaltsansprüchen und sonstigen rechtlichen finanziellen Ansprüchen durch die Kinder, die den Namen des Spenders erfahren haben, rechtlich freigestellt.

Andere Länder[ | ]

Die rechtliche Lage in einzelnen Ländern der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich gestaltet. Einen Überblick hierzu hat das erarbeitet:

Belgien[ | ]

hat im März 2007 die künstliche Befruchtung legalisiert und seine Regelungen zur künstlichen Befruchtung in dem folgenden Gesetz kodifiziert: "Gesetz über die medizinisch assistierte Fortpflanzung und die Bestimmung der überzähligen Embryonen und Gameten", Belgisches Staatsblatt, 6. Juli 2007.

Frankreich[ | ]

In ist die anonyme Samenspende durch einen Dritten erlaubt.

Italien[ | ]

In ist die verboten. Auch die Eizellspende und die heterologe Insemination durch einen Dritten war bis April 2014 verboten. Ein Referendum zur Abschaffung dieses Verbotes ist 2005 wegen gescheitert. Im April 2014 hob das Italienische Verfassungsgericht das Verbot der Gametenspende auf.

Niederlande[ | ]

In den ist die anonyme Samenspende erlaubt.

Österreich[ | ]

In ist die Samenspende durch einen Dritten erlaubt. Seit 2015 ist die Samenspende auch verpartnerten lesbischen Paaren rechtlich zugänglich.

Schweiz[ | ]

In der ist die heterologe Insemination nur bei Ehepaaren erlaubt. Die Kosten der künstlichen Befruchtung tragen die schweizerischen Krankenkassen. Eine entsprechende Volksinitiative, die die Kostentragung durch die Krankenkassen beenden sollte, wurde im Februar 2014 von der schweizerischen Bevölkerung nicht angenommen.

Spanien[ | ]

Im März 2007 trat in ein umfassendes Dekret in Kraft, das die heterologe Samenspende erlaubt: Ministerio de Sanidad y Consumo, Real Decreto 1301/ 2006, de 10 noviembre 2006, No. 19625, BOE núm. 270, 11 noviembre 2006, 39475 sowie Tribunal Constitutional, CONFLICTO positivo de competencia n.º 1301-2007, No. 5437, 27 de febrero de 2007, BOE núm. 64, 15 marzo 2007, 11007.

Vereinigtes Königreich[ | ]

Im ist die anonyme Samenspende durch einen Dritten erlaubt.

Nachdem in Kalifornien im Februar 2009 eine Frau nach künstlicher Befruchtung Achtlinge geboren hat, die bereits als Alleinerziehende sechs Kinder hat, entbrannte eine allgemeine Debatte über künstliche Befruchtung, Unvernunft solcher Mütter, gesetzliche Verbote in einem solchen Fall, Unverantwortlichkeit der behandelnden Ärzte, kurz: über ethische Grundsätze. Gegen den behandelnden Arzt Michael Kamrava laufen Ermittlungen der Gesundheitsbehörde wegen Verletzung der Fürsorgepflicht, auch bezüglich eines anderen Falls, wo er einer 49-jährigen Frau mindestens sieben Embryonen eingepflanzt haben soll. Heftige Ethikdiskussionen löste auch der Fall der Spanierin aus, die am 29. Dezember 2006 im Alter von 67 Jahren mit Hilfe künstlicher Befruchtung die Zwillinge Pau und Christian gebar. Die älteste Erstgebärende der Welt war alleinerziehende Mutter und starb im Alter von 69 Jahren - also nur zweieinhalb Jahre nach der Geburt ihrer Söhne - an einem. Dass ihre Söhne nun als Waisen zurückbleiben, ließ die Debatte erneut aufflammen.

In jüngster Zeit werden die Qualität der Kulturmedien bei künstlicher Befruchtung kritisch gesehen, da weitgehend "Wildwuchs" herrscht, was die Zusammensetzung angeht und daraus resultierend epigenetische Schäden an der befruchteten Eizelle entstehen mit der Folge von relevanten Gefäßschäden beim so gezeugten Kind.

Auch die großzügige Indikationsstellung zur IVF-Behandlung wird als kritisch angesehen, da die betroffenen Paare einer erheblichen psychischen und auch körperlichen Belastung ausgesetzt werden und es nach Abbruch der Behandlung in einem hohen Prozentsatz zu spontanen Schwangerschaften kommt.

2002 wurden in Kanada 0,42 % der Gesundheitskosten insgesamt allein für Reproduktionsmaßnahmen wie, und ausgegeben.

Etwa 30 % der IVF-Behandlungen werden aufgrund der Diagnose „Idiopathische Sterilität“ durchgeführt, obwohl außerhalb der für dieses Verfahren originären Indikation "Tubare Sterilität" nur schwache Evidenz besteht, auch bezüglich der Effektivität des Verfahrens.

Hauptgrund für Infertilität ist das. Auch bei dieser Indikation für künstliche Befruchtungen ist der Fortschritt der Entwicklung bezüglich des Verständnisses der Krankheit in den 75 Jahren seit der Erstentdeckung langsam und reichlich Kontroversen existieren bezüglich der Therapie in diesem Zusammenhang, was natürlich die Frage offen lässt, wie sinnvoll künstliche Befruchtung für diese Indikation wissenschaftlich ist und bleibt.

Anders als die Samenspende ist die in Deutschland verboten. In vielen anderen Ländern wie in Spanien, in Belgien, in den Vereinigten Staaten oder in der Tschechischen Republik ist sie im Rahmen der künstlichen Befruchtung hingegen erlaubt. Dort können sich auch deutsche Paare ihren bisher unerfüllten Kinderwunsch per künstlicher Befruchtung erfüllen. Das Durchschnittsalter der spendenden Frauen liegt bei 24 Jahren. Ende 2007 wurde in deutschen Medien und der Politik über die Zulassung der Eizellenspende in Deutschland diskutiert.

Der entschied im März 2010: Wenn ein Staat künstliche Befruchtung zulässt, dann darf er die Eizellspende nicht verbieten. Das Gericht urteilte, es sei eine „nicht durch objektive und vernünftige Gründe zu rechtfertigende“, wenn man Paare, die eine Eizellspende benötigen, von der künstlichen Befruchtung ausschließt. Im November 2011 wurde diese Entscheidung durch die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte wieder aufgehoben. Ein Verbot widerstrebe nicht dem Recht auf Familienplanung.

  • Susanne Benöhr: In: Ethik in der Medizin. 4/2007, S. 340–341. (Rezension zu: R. E. Felberbaum, K. Bühler, H. van der Ven (Hrsg.): Das Deutsche IVF-Register. 10 Jahre Reproduktionsmedizin in Deutschland. Berlin 2007)
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Istanbul Post. 12. Dezember 2006.
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Berliner Blätter. Heft 42/2007 und Querelles-net. (Freie Universität Berlin), Nummer 24, März 2008. (Rezension zu: Stefan Beck u. a. (Hrsg.): Verwandtschaft machen. Reproduktionsmedizin und Adoption in Deutschland und der Türkei. LIT Verlag, Münster 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Freiburger Geschlechter Studien. Heft 21/2007, S. 439 ff. (Rezension zu: Bettina Bock von Wülfingen: Genetisierung der Zeugung. Bielefeld 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: In: Deutsches Ärzteblatt. Heft 31/32, 4. August 2008, S. 1672. (Rezension zu: (Hrsg.): Der Status des extrakorporalen Embryos. Perspektiven eines interdisziplinären Zugangs. (= Medizin und Philosophie. Band 9). Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2007, )
  • S. Benöhr-Laqueur: Sollten Frauen jenseits der Menopause Mütter werden können? - Eine rechtspolitische Analyse. In: Die Hebamme. Heft 21, 2008, S. 150 ff.
  • Michael Ludwig: Kinderwunschsprechstunde. Springer Medizin, Heidelberg 2007,.
  • : Kinder machen. Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie. Samenspender, Leihmütter, Künstliche Befruchtung. S. Fischer, Frankfurt am Main 2014,.
  • Iris Semke: Künstliche Befruchtung in wissenschafts- und sozialgeschichtlicher Sicht (= Marburger Schriften zu Medizingeschichte, Band 34), Lang, Frankfurt am Main u. a. 1996, ( an der 1994, 141 Seiten).
  • (BRZ) listet Anschriften nahezu aller deutschen Zentren, informiert über Verfahren und hilft u. a. bei Versicherungsfragen
  • ( vom 10. Februar 2013 im Webarchiv ) Historische Entwicklung der künstlichen Befruchtung. Bericht im DeutschlandRadio Berlin 5. April 2004
  • Das Informationsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf: familienplanung.de
  • : Frankreich, 2017, 91 Min., Regie: Thierry Robert. In: am 10. Oktober 2017 (online bis zum 9. Dezember 2017).
  1. ( vom 1. August 2012 im Webarchiv )fertinet.de
  2. Christine Kensche: In: . 10. April 2012, abgerufen am 3. Februar 2015. 
  3. C. Hirthammer-Schmidt-Bleibtreu: ( vom 26. April 2014 im ) In: Rheinisches Ärzteblatt 7/2007, S. 27; siehe auch ( vom 26. April 2014 im )
  4. (Presseerklärung vom 27. Oktober 2011)
  5. European Society of Human Reproduction and Embryology, abgerufen am 31. Oktober 2015. 
  6. reproduction-online.org, abgerufen am 31. Oktober 2015 (PDF). 
  7. (PDF-Datei; 132 kB)
  8. In: Deutsches Ärzteblatt. 95, Heft 49, 4. Dezember 1998, S. A-3166.
  9. Az.
  10. (PDF; 584 kB)
  11. In: spiegel.de. 28. Januar 2015.
  12. Reinhard Müller: In: FAZ.net. 28. Januar 2015.
  13. In: aerzteblatt.de. 1. März 2007.
  14. auf: queer.de
  15. auf: taz.de, 2. November 2006.
  16. Anne Rentzsch: auf: derstandard.at, 4. März 2016.
  17. In: Frankfurter Rundschau. 20. April 2010, S. 39.
  18. auf: wunschkinder.net, 24. Juni 2013.
  19. § 1 der Musterbedingungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung für die Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung
  20. auf: n-tv.de, 2. Oktober 2007.
  21. Andreas Mihm: auf: faz.net, 27. November 2011, abgerufen am 28. November 2011.
  22. Pressemitteilung des Bundesrates vom 2. März 2012: ( vom 4. August 2012 im Webarchiv ) auf: bundesrat.de zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates für das ( vom 3. August 2012 im Webarchiv ) auf: bundesrat.de
  23. auf: faz.net, 7. Januar 2016.
  24. OLG Karlsruhe Az: 12 U 107/17
  25. , 17. Juli 2017
  26. auf: aerzteblatt.de, 16. März 2007.
  27. In: Spiegel online. 13. Juni 2005.
  28. In: Rheinische Post. 10. April 2014.
  29. auf: queer.de, 17. Januar 2014.
  30. 11. November 2006, S. 39475. (PDF; 749 kB, spanisch)
  31. mlop.es
  32. Der Preis der acht. In: Süddeutsche Zeitung. 5. Februar 2009, S. 10.
  33. auf: stern.de
  34. In: . Abgerufen am 15. Juli 2009. 
  35. In: . Abgerufen am 30. Oktober 2015. 
  36. Medscape Deutschland, abgerufen am 30. Oktober 2015.  (Zugangsdaten oder Benutzung des Google webcaches erforderlich)
  37. J. Collins: An international survey of the health economics of IVF and ICSI. In: Human Reproduction Update. Band 8, Nummer 3, Mai–Juni 2002, S. 265–277..
  38. , abgerufen am 31. Oktober 2015. 
  39. Medscape, abgerufen am 31. Oktober 2015.  (Zugangsdaten oder Benutzung des Google webcaches erforderlich)
  40. auf: faz.net, 4. Dezember 2007.
  41. auf: welt.de, 4. Dezember 2007.
  42. auf: rp-online.de, 4. Dezember 2007.
  43. auf: taz.de, 3. April 2010.
  44. In: Die Presse. 3. November 2011.
Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die dar., die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Normdaten (Sachbegriff): : ()

Zahra Doe Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

3 Comments

Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.
Zahra Doejune 2, 2017
Morbi gravida, sem non egestas ullamcorper, tellus ante laoreet nisl, id iaculis urna eros vel turpis curabitur.

Leavy Reply

Your Name (required) Your Name (required) Your Message