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besser kennenlernen zu können

-  Gastbeitrag -

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Die Ehefrau steht müde vor dem single party berlin ü40 Spiegel.

Sie ist gerade aufgestanden, ihr Ehemann schläft noch. Der gestrige Streit hat ihn wohl sehr ermüdet. Verschlafen sieht sie ein grummeliges, unfreundliches Gesicht und denkt sich:

"Ha, das gönn' ich tanzkurs für singles pulheim ihm."

Bei dieser Szene muss ich schmunzeln. Denn seien wir ehrlich: So reagiert doch kein Mensch, wenn er sich im Spiegel sieht, oder? Wir wollen doch alle, dass andere Menschen GUTE Gefühle haben, wenn sie uns sehen. Dass sie gerne mit uns zusammen sind.

Und auch wir wünschen uns ein gutes Gefühl, wenn wir in den Spiegel schauen. Und wir wollen gerne mit uns zusammen sein. Denn mit uns selbst müssen wir schließlich auskommen. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

In diesem Artikel will ich dir ein paar Gründe mitgeben, warum es sich absolut lohnt, sich selbst immer besser kennen zu lernen. Praktische Tipps, wie das im Alltag möglich ist, werden ebenfalls nicht fehlen.

 

 

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Vier Gründe, warum du dich besser kennen solltest

"Ich will ihn vor dem Ertrinken retten", sagte sich der Vogel. Und so schnappte er sich den Fisch und legte ihn über einen Ast.

Ja, hat der Vogel denn einen Vogel? Weiß er nicht, dass der Vogel nur im Wasser in seinem Element ist und an der Luft ersticken wird?

In meinem eigenen Leben und auch als Personalentwickler sehe ich immer wieder dasselbe Phänomen: Wir Menschen wissen oft nicht, ob wir Fisch oder Vogel sind. Wir fühlen uns in manchen Situationen irgendwie unwohl. Manches fällt uns schwer. Wir vergleichen uns und werden schwermütig.

Dabei sind wir alle unterschiedlich und einzigartig. Sind in den unterschiedlichsten Situationen und Tätigkeiten in unserem Element. Oder eben nicht. Diese Vielfalt macht das Leben und das Miteinander unwahrscheinlich reich und bunt. Tragisch wird es eben nur, wenn wir uns dieser Unterschiedlichkeit nicht bewusst sind. Wenn ich denke, ich müsste so sein, wie alle anderen. Dann entwickeln wir uns unbewusst von einem Original hin zu einer Kopie.

Eine gestresste, unzufriedene Kopie.

Stell dir vor, der Fisch würde nun tatsächlich anfangen, sich wie ein Vogel zu verhalten. Weil er eben nicht weiß, dass er ein Fisch ist. Die Luft würde immer dünner werden. Er versucht vielleicht zu fliegen und fühlt sich noch schlechter, weil er es einfach nicht hinbekommt. Dabei ist er sogar älter als der Vogel. Er müsste doch eigentlich...

Wenn der Fisch allerdings wüsste, dass er ein Fisch ist - ja, dann did regina hall dating sanaa lathan hätte er sich ganz anders gefühlt. Er hätte anders gedacht, anders gehandelt und hätte sein Leben retten können.

Genauso geht es auch uns Menschen. Wenn wir uns nicht wirklich kennen, dann verlieren wir zwar nicht unser Leben, aber doch ganz viel an Lebensqualität, an Luft zum Atmen und Möglichkeiten, uns zu entwickeln.

Warum hilft es also, dass wir uns selbst immer besser kennen lernen?

 

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1. Wir verstehen und können die Situation einordnen

Schon alleine zu wissen, warum ich mich single party berlin ü40 auf der Party unwohl fühle, hilft mir. Oder warum mir die eine Aufgabe so schwer fällt. Warum ich den Eindruck habe, hier gleich zu ersticken. Dieses Verständnis schafft Klarheit und Sicherheit. Der Fisch wird sich nicht minderwertig fühlen, nur weil er an der Luft fast erstickt. Er ist nicht innerlich gestresst, weil er nicht fliegen kann. Er kann die Situation einordnen, und das gibt ihm ein Gefühl der Klarheit, (Selbst)Sicherheit und einer gesunden Gelassenheit. Natürlich ist die Situation immer noch nicht schön für ihn, aber viele unnötige Stressfaktoren fallen schon mal weg.

Je besser ich mich kenne, desto besser kann ich Situationen einordnen. Und umso besser kann ich meine. Zum Beispiel fühle ich mich immer besser, seitdem ich um meine eher dating deal breakers the final straw innovative und kreative Persönlichkeit weiß. Ich muss mich nicht schlecht fühlen, weil ich nicht so gewissenhaft ordentlich und stetig wie mein Vater bin. Dafür bin did regina hall dating sanaa lathan ich in anderen Situationen und Tätigkeiten in meinem Element. Wir sind unterschiedlich. Und das ist o. k.

Je besser ich mich kenne, desto wohler fühle ich mich in meiner Haut. Bin gerne mit mir zusammen. Kann mich einordnen. Weiß, wie ich mit mir umgehen muss. Und das ist ein echter Vorteil.

 

2. Wir können die richtigen Entscheidungen treffen

Wenn der Fisch nicht weiß, dass er ein Fisch ist, dann fühlt er sich nicht nur miserabel, sondern trifft auch die falschen Entscheidungen. Er wird sich vielleicht zu einem Flieger-Seminar anmelden. Oder ein Buch über das richtige Atmen lesen, um wieder besser Luft zu bekommen.

Als Fisch, dem bewusst ist, was did regina hall dating sanaa lathan er ist und was er braucht, würde er allerdings die einzig richtige Entscheidung treffen: zurück ins Element des Wassers. Mit aller Kraft, die ihm zur Verfügung steht.

Einige Jahre arbeitete ich im Marketingbereich. Ich war zwar nicht ganz unfähig dazu, aber ich habe mich nicht wirklich wohl gefühlt. Es war nicht mein Element, weil ich zu wenig mit Menschen zu tun hatte. Also trafen der Chef und ich eine Entscheidung: Wir bekommen eine neue Marketinexpertin (ein toller Vogel) und ich bringe mich als Personalentwickler ein. Eine der besten Entscheidungen der letzten Jahre. Ich bin wieder stärker in meinem Element. Und genau dieses Element ist ein weiterer Grund, warum wir uns immer besser kennenlernen sollten.

 

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3. Wir können unser Umfeld entsprechend anpassen

Stell dir nur mal vor, der Fisch hätte tatsächlich gelernt, mit Mühe und neuer Technik anders zu atmen. Er könnte vielleicht auch etwas auf dem Ast herum hüpfen.

Neben ständigen Gefühlen der Minderwertigkeit und unnötig viel Stress hätte er sich trotzdem immer einsam und unverstanden gefühlt. UND er könnte sich nie wirklich weiterentwickeln. Weil er eben kein Vogel und auch nicht in seinem Element ist.

Ein tragisches Leben.

Wenn ich immer klarer sehe, wer ich bin und wer ich sein will, dann kann ich mein Umfeld entsprechend anpassen. Die richtigen Tätigkeiten ausüben. Mein Netzwerk und meinen Freundeskreis ausbauen. Mit Menschen zusammenkommen, die mich verstehen und mich wirklich fördern. Ich kann dafür sorgen, dass ich das bekomme, was ich wirklich brauche.

 

Ein Beispiel: Meine Frau kommt aus Singapur, wir haben uns in London kennengelernt. Als Familie sprechen wir zuhause Deutsch, Englisch und Chinesisch. Als wir die ersten Jahre in einer eher kleineren Stadt wohnten, fehlte uns oft die multikulturelle Luft zum Atmen. Wir haben uns nicht immer verstanden gefühlt. Und es gab zu wenig Möglichkeiten, wie wir uns weiterentwickeln konnten. Also trafen wir die Entscheidung, nach Düsseldorf zu ziehen. Wieder eine sehr gute Entscheidung. Hier sind wir viel mehr in unserem Element. Wir sind mit Menschen zusammen, die uns verstehen, herausfordern und fördern. Unser Umfeld passt.

Nun müssen es nicht immer die großen Entscheidungen und Änderungen sein. Darum geht es hier ja auch nicht. Wichtig erst mal nur: Wenn ich mich besser kenne, kann ich das Umfeld überhaupt besser anpassen. Das ist doch schon mal gut zu wissen, oder?

Und jetzt noch der echt wichtige Grund, warum sich das Sich-Besser-Kennen-Lernen-Projekt wirklich lohnt. Ein Grund, der mich immer wieder für meinen eigenen Podcast auf motiviert.

 

 

 

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4. Wir sind ein Mehrwert für andere

Hast du das Bild vom Fisch noch vor Augen? Ein jämmerliches Bild, oder? Hängt da über einem Ast und ist wahrscheinlich auf die Hilfe anderer angewiesen. Sind die Vögel beeindruckt von ihm? Kann er den anderen Tieren in irgendeiner Weise helfen? Nein! Er ist ein hilfloses Wesen, das den andern nur Mehrarbeit bringt. Und dazu wird er noch bemitleidet, weil er einfach nichts auf die Reihe kriegt.

Im Wasser hat der Fisch allerdings völlig andere Möglichkeiten. Er kann ein Vorbild für die jüngeren Fische sein. Er kann der Fisch-Gemeinschaft mit seinen Fähigkeiten richtig helfen. Er kann ein Fisch werden, zu dem die anderen hochschauen. Ein Fisch, der Spuren im Leben der anderen Fische hinterlässt.

Eine Frage an dich:

Willst du deine Lebensqualität extrem steigern? Willst du am Ende deines Lebens sagen können, dass du ein reiches und erfülltes Leben hattest?

Wissenschaftliche Studien und Untersuchungen haben gezeigt, dass es den Menschen glücklicher macht, zu geben anstatt nur zu nehmen. Deshalb heißt mein Blog und Podcast ja auch "Deine Story, die andere inspiriert." () Wenn wir mit unserer Geschichte andere Menschen inspirieren, dann fühlen sich beide Parteien bereichert. Wunderbar, oder? Gibt es etwas Schöneres, als Dinge zu tun, die unserer Persönlichkeit entsprechen UND mit denen wir auch noch anderen Menschen helfen und sie inspirieren? Mit unserer Persönlichkeit ein Stück Geschichte schreiben.

Wenn ich überlege, wer mich selbst inspiriert, dann sind das Menschen mit Profil. Persönlichkeiten, die nicht von sich eingenommen sind, aber genau wissen, wer sie sind. Frauen und Männer, die ihre. Und die sich mit ihren Stärken einbringen.

Je besser ich mich kenne, desto konstruktiver kann ich auch auf dem Arbeitsmarkt, in meiner Familie und meinen Teams einen echten Beitrag leisten. Ich kann mit meiner Persönlichkeit Spuren hinterlassen. Ich kann Menschen inspirieren.

In den letzten zehn Jahren habe ich mich viel mit mir selbst beschäftigt. Ein war der nötige Tritt in den Hintern. Schmerzhaft. Aber es hat sich gelohnt. Seitdem habe ich mir immer wieder Zeiten genommen, um mich mit mir selbst zu beschäftigen.

  • Wer bin ich und wer will ich sein?
  • Was fällt mir schwer und was mache ich gerne?
  • Was kann ich richtig gut und was nicht?
  • Warum geht es mir gerade so, wie es mir geht?

Was soll ich sagen? Es hat mein Leben bereichert. Und das Leben meiner Familie. (O. k., wir fragen sie lieber nicht, aber ich glaube schon...) Auch für meinen Arbeitgeber bin ich dadurch wertvoller geworden. Zumindest kann ich das am Gehalt erkennen.

Die Frage ist jetzt:

Was kannst du tun, damit du dich immer besser kennenlernst?

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5 Schritte, wie du dich immer besser kennenlernst

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Verabrede dich mit dir selbst

Einmal im Jahr nehme ich mir mit meinem guten Freund und Bruder eine Auszeit, um das Leben zu reflektieren. Wir fliegen für ein paar Tage in die Sonne. Sitzen stundenlang (jeder für sich) auf einer Felsklippe, schauen über das Meer, gehen spazieren und denken über Fragen nach wie:

  • Wer bin ich?
  • Warum bin ich hier?
  • Wie will ich in den nächsten Jahren einen Beitrag leisten?
  • Zu wem will ich werden?
  • Bin ich in meinem Element oder was sollte ich ändern?

Anschließend kommen wir für ein paar Stunden zusammen, tauschen uns aus und genießen das mediterrane Essen. Und so geht es für mehrere Tage. Am Ende fliegen wir mit mehr Klarheit und Vision zurück in den Alltag.

Zusätzlich nehme ich mir immer mal wieder ein paar Stunden, um über mich und das Leben nachzudenken. Zu reflektieren, ob ich gerade in meinem Element bin oder eher wie ein Fisch über dem Ast ersticke.

Solche Zeiten sind wie ein mentaler langer Blick in den Spiegel. Und gleichzeitig eine wertvolle Zeit mit mir selbst. Denn denken wir doch daran: Mit Freunden und Partnern sind wir oft und gerne zusammen. Das tut gut und ist uns wichtig. Aber noch wichtiger ist doch, dass wir auch mit uns selbst gerne zusammen sind, oder?

  • Einfach mal hören, was wir zu sagen haben.
  • Spüren, wie es uns geht.
  • Uns besser kennenlernen.
  • Sozusagen ein Date mit uns selbst.

 

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Mache unterschiedliche Persönlichkeitstests

Einen anderen Blick in den Spiegel ermöglichen mir die unterschiedlichen Persönlichkeitstests (z. B. den ). Jeder gemachte Test hat mir ein weiteres Puzzleteil geschenkt, damit ich ein klareres Bild von mir habe. Es ist immer ein kleiner Aha-Moment, der mir hilft, mich besser zu verstehen.

Die Ergebnisse halte ich in Evernote fest, sodass ich sie mir ab und zu durchlese und mich daran erinnere. Denn es ist doch gewaltig, wie schnell ich etwas vergesse. Ein Blick in die Ergebnisse ist dann wieder ein kleiner Aha-Moment.

"Ach, jetzt verstehe ich wieder, warum ich gestern so reagiert habe".

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Hole dir Feedback ein

Ich liebe spannende Filme. Aber noch spannender ist es herauszufinden, wie stark mein Selbstbild vom Fremdbild abweicht. Wow, das Ende ist oft überraschender als mancher Krimi.

Als Personalentwickler erstaunt mich regelmäßig die Diskrepanz zwischen dem, was Mitarbeiter von sich denken und wie andere sie sehen. Manche denken tatsächlich, sie wären ein Vogel. Aber alles an ihnen zeigt, dass sie im Grunde ein Fisch sind. Und jeder nimmt die Person auch als Fisch wahr. Wenn sie das doch nur wüssten...

Ganz klar - ich bin ebenfalls blind für viele Dinge an mir. Da will ich mir nichts vormachen. Um diese immer weniger werden zu lassen, hole ich mir immer wieder ein Feedback ein. Von meinem Chef. Von Kollegen. Von Freunden.

Zum Beispiel habe ich eine Liste von Eigenschaften, die mir wichtig sind. Und dann bitte ich sie, mich in den einzelnen Punkten einzuschätzen. Ist diese Eigenschaft stark ausgeprägt oder eher nicht?

Öfters mache ich es allerdings, dass ich in einer konkreten Situation nachfrage:

  • Wie nimmst du mich gerade wahr?
  • Wirke ich nervös auf dich? Oder eher gelassen?
  • Kann ich diese Sache deiner Meinung nach gut oder eher nicht?
  • Wo siehst du meine Stärken und Schwächen?

Es ist spannend, was dabei herauskommt. Oft habe ich mich ganz anders eingeschätzt, als andere mich wahrgenommen haben.

Solch ein Feedback ist ein hervorragender Spiegel.

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Beobachte dich von oben

Hast du das auch schon mal erlebt? Du warst so richtig sauer, bist fast ausgerastet und hast Dinge gesagt oder getan, die eher kontraproduktiv waren? Anschließend schaust du dich an und denkst: "Was ist denn da in mich gefahren?"

Es gibt Momente im Leben, die machen uns einfach rasend. Eifersüchtig. Sauer. Wütend. Was auch immer. Und wir wissen kaum, wie wir damit umgehen können.

In solchen Situationen versuche ich, mental auf die Meta-Ebene zu gehen. Ich beobachte mich also in meiner Wut von oben und versuche, so neutral wie möglich über mich nachzudenken.

"Ach, das ist ja jetzt mal interessant. Johannes rastet aus. Ist wütend. Warum ist das wohl? Lass mich das mal ein bisschen analysieren."

So rede ich also zu mir (sorry, ich meinte über mich) und merke, wie zwei gute Dinge passieren:

  • Erstens bekomme ich emotional eine Distanz und das negative Gefühl wird schwächer.
  • Zweitens kann ich die Gelegenheit nutzen, um mich besser kennenzulernen. Ich reagiere nicht einfach nur blind, sondern ich beobachte und verstehe.

 

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Probiere neue Dinge aus

Mein Lieblingszitat:

"Wenn du Dinge sehen willst, die du vorher noch nie gesehen hast, musst du Schritte gehen, die du vorher noch nie gegangen bist."

Wie wahr das doch ist.

Früher hätte ich nie gedacht, dass ich mal auf der Bühne stehe und frei und fesselnde Vorträge halte. Heute ist es meine große Leidenschaft. Ich habe Fähigkeiten an mir entdeckt, die ich erst herausfand, als ich meine Komfortzone verlassen habe. Und neue Schritte gegangen bin.

Ich bin überzeugt, dass es noch viele spannende Dinge gibt, die du noch nicht über dich weißt. Und ich über mich. Weil wir vieles noch nicht ausprobiert haben.

Deshalb ist es für mich zu einem MUSS geworden, regelmäßig neue Schritte zu gehen. Neue Wege zu erkunden. Dadurch entdecke ich nicht nur das Leben neu, sondern auch so viel mehr über mich selbst. Eine spannende Reise. Eine Entdeckungsreise, bei der wir entdecken:

"Entdeckungen lieben Entdecker, die sich beim Entdecken entdecken."

Wenn du ebenfalls heiß auf neue Entdeckungen bist, dann bleibt nur noch die Frage: Was kannst du aus diesem Artikel mitnehmen?

Am besten EINEN ganz konkreten Impuls, den du aus dem Artikel umsetzt.

  • Vielleicht ein Date mit dir selbst.
  • Oder mal die Meta-Ebene ausprobieren.
  • Einen Persönlichkeitstest machen.
  • Dir ein Feedback einholen.
  • Oder einen anderen konkreten Schritt gehen.

So viele wissen, was sie eigentlich tun sollten. Aber die meisten tun nicht, was sie eigentlich schon wissen. Ich wünsche dir, dass du tust, was du jetzt weißt. Und dass du dadurch neue spannende Entdeckungen machst.

Zum Autor

johannes schulte 200Johannes Schulte ist Personalentwickler, StorySpeaker und Podcaster. Auf seinem Blog und auch in Vorträgen gibt er Impulse und Hilfestellungen, wie du deine Geschichte stark weiterschreiben kannst UND andere Menschen mit deinem Leben und deiner Persönlichkeit inspirierst.

 


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Q&A "Wie kann ich Gott besser kennenlernen?"

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Mehrsprachigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Menschen, mehr als eine Sprache zu sprechen oder zu verstehen. Auf eine Familie, soziale Gruppe, Kultur, Gesellschaft.
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„Der Mensch, das unbekannte Wesen“ – so lautet ein Sprichwort. Und am wenigsten kennen wir oft den Menschen, der uns am vertrautesten sein sollte – uns selbst. Kein Wunder, wenn wir in unserem Leben immer wieder danebengreifen, Weichen falsch stellen und den Sinn unseres Lebens nicht sehen. Wie Sie sich mit Schreiben besser erkennen können, um Ihr Leben bewusster zu gestalten, das erfahren Sie hier.

Hin und wieder verarbeite ich die Frage eines Lesers oder Teilnehmers gern zu einem Artikel. Eine solche Frage einer Abonnentin meines Newsletters lautete:

„Kann Schreiben mir helfen, mit meiner Vergangenheit aufzuräumen, mich selbst besser zu verstehen und einen neuen Sinn für mein Leben zu finden?“ (leicht abgewandelt)

Meine Antwort lautete, dass Schreiben zwar kein Therapie-Ersatz sein kann, und dass manche Dinge meines Erachtens einfach zu tief gehen, um mit ihnen für sich schreibend „aufzuräumen“.

Aber Schreiben kann in der Tat helfen, sich selbst zu erkennen. (Und wird auch entsprechend in bestimmten Therapie- und Coachingformen verwandt.)

Schreiben kann Ihnen helfen,

  • sich selbst deutlicher zu sehen
  • Ihre Vergangenheit besser zu verstehen
  • Ihre Träume und Bedürfnisse aufzudecken
  • und so einen neuen Sinn für Ihr Leben zu finden.

Oder mit anderen Worten: Schreiben ist ein ideales Mittel zur Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung.

Fünf Wege, wie (und warum) Sie sich mit Schreiben besser kennenlernen können, finden Sie hier.

1. Mit Schreiben nehmen Sie sich selbst und Ihre Umwelt besser wahr

Viele Mönche Asiens tauchen seit Jahrhunderten ihre Tuschepinsel in Tinte, und malen langsam und bedächtig ein Schriftzeichen nach dem anderen auf das Papier – Kalligrafie, eine Kunst, die auch hierzulande immer mehr Anhänger gewinnt.

Kalligrafie ist aber mehr als nur eine ästhetische Kunstform. Indem Sie sich konzentriert Ihren Schriftzeichen widmen, verlangsamen Sie zugleich Ihr Denken und schärfen Ihren Blick.

Kein Wunder, dass (Auf-) Schreiben unter anderem zur Meditation und Selbstwahrnehmung empfohlen wird. Denn durch das Aufschreiben können Sie das, was Sie sehen, hören, fühlen und erleben, besser wahrnehmen, interpretieren und verarbeiten.

Probieren Sie es aus und halten Sie zum Beispiel jeden Tag einige wichtige Erlebnisse und Gedanken fest. Selbst wenn Sie nur ein paar Stichpunkte sammeln, hilft Ihnen das schon, zu rekapitulieren: Das ist heute passiert. So habe ich mich dabei gefühlt. Das war gut, das weniger. Und so weiter.

Schreiben ist aber nicht nur ein Wahrnehmungsinstrument (um genauer zu sehen). Es ist auch ein Wahrnehmungsfilter (um das Sehen zu steuern).

Denn unser Gehirn ist extrem gut darin, alles Schlechte zu sehen und uns vor allem auf unsere Fehler aufmerksam zu machen. Das ist auch manchmal gut so, wenn es zum Beispiel wichtig für unser Überleben ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Aber es kann auch dazu führen, dass wir die Welt nur noch in düsteren Farben wahrnehmen und unser Leben bei all unseren Fehlern nicht mehr lebenswert finden.

Mit Schreiben können Sie gegen dieses Selbstbild angehen. Schreiben Sie all das Gute auf, dass es in Ihrem Leben gibt. Alle kleinen Erfolge und schönen Momente. Schaffen Sie mit dem Schreiben ein Gegengewicht. Setzen Sie sich aktiv und positiv mit dem Leben auseinander – mit Ihrem eigenen und dem um Sie herum.

2. Mit Schreiben können Sie sich selbst beobachten und Gewohnheiten erkennen

Ich empfehle es meinen Teilnehmern immer wieder: Mach es nicht so, wie man es Dir sagt, sondern finde Deinen eigenen Weg. Nimm die Anregungen anderer als das, was sie sind: Anregungen, keine Gebote.

Denn wir alle sind verschieden, und was für den einen richtig sein mag, kann beim anderen ganz und gar nicht funktionieren. Der eigentliche Lerneffekt setzt dann ein, wenn wir die Tipps und Hinweise anderer so auf uns übertragen, dass wir gut damit klarkommen.

Die richtige Arbeitstechnik, der Lebenshilfe-Tipp … alles muss zu unserem Selbst passen. Es muss unser Leben und unsere Lebensweise unterstützen, sonst hat es keinen Sinn.

Dafür müssen wir uns aber erst einmal selbst kennen. Wir müssen unsere Art zu leben, unsere Gewohnheiten kennen. Für viele ein Problem, weil sie nicht gelernt haben, sich selbst und ihr Leben zu beobachten.

Deshalb mein Tipp (genau ;-)): Greifen Sie auch hier wieder zum Hilfsmittel Schreiben.

Wenn Sie beispielsweise die neueste Zeitmanagement-Methode ausprobieren wollen, dann notieren Sie erst einmal, wie Sie bis jetzt mit Ihrer Zeit umgegangen sind. Schreiben Sie ganz genau auf, wie Sie Ihren Tag verbringen, wie viel Zeit Sie welcher Tätigkeit widmen, warum und bei welchen Gelegenheiten Sie das Gefühl haben, mit Ihrer Zeit nicht zurecht zu kommen. Und so weiter, und so fort.

Zeichnen Sie Ihre eigenen Gewohnheiten und Prioritäten auf. Erst dann macht es Sinn, Methoden zu suchen, um diese zu ändern.

3. Schreiben hilft Ihnen, Lebensmuster und Glaubenssätze deutlich zu machen

Wer bin ich? Woher komme ich? Warum bin ich das geworden, was ich bin? Wohin gehe ich? Was ist der Sinn des Lebens, der Sinn meines Lebens?

Das sind Fragen, die sich viele stellen. Schreiben, oder genauer autobiografisches Schreiben, kann hier helfen, Antworten zu finden.

So können Sie zum Beispiel mit Elementen aus Ihrer Autobiografie Ihre Vergangenheit unter die Lupe nehmen: Wie sind Sie erzogen worden? Welche Menschen haben Sie geprägt? Welche Glaubenssätze haben Sie vielleicht verinnerlicht? Welche Entscheidungen haben Sie warum getroffen? Und Ähnliches mehr.

Eine Methode dazu: Das Soziogramm. Also die sozialen Beziehungen der Menschen in Ihrem Leben beziehungsweise Ihre Beziehung zu diesen Menschen. Zu welchen Menschen fühlen Sie sich warum hingezogen? Mit welchen geraten Sie immer wieder in Konflikt? Und und …

Halten Sie schreibend nach Mustern Ausschau und finden Sie es heraus.

Denn ein großer Teil unserer Verhaltensweisen lässt sich direkt aus unserer Vorgeschichte, aus unserem Leben erklären. Die Art und Weise, wie wir groß werden, die Werte, mit und zu denen wir erzogen werden, die Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens machen – alles hat Einfluss auf unsere Denk- und Handlungsweisen.

Wie wir unser Leben gestalten, ob wir mit ihm zufrieden sind oder nicht, ob wir einen Sinn darin sehen oder nicht – vieles ist eine unmittelbare Folge unserer persönlichen Lebensgeschichte.

4. Schreiben eröffnet Ihnen einen Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein

Eine bewusste Beobachtung unserer Selbst und unserer Art, unser Leben zu führen, ist gut, aber vieles bleibt uns trotzdem verborgen. Blinde Flecken haben wir schließlich alle.

Manchmal hilft da das Fremdbild, also der Eindruck, den ein anderer von uns hat. Obwohl auch der begrenzt und noch dazu von dessen eigenen Denkmustern geprägt ist.

Eine andere Vorgehensweise ist es, unser Unterbewusstsein anzuzapfen, herauszuholen, was wir in ihm tragen, und das dann bewusst zu untersuchen.

Ein gutes Hilfsmittel dafür: Kreatives Schreiben.

Denn mit kreativen Schreibtechniken können Sie Ihre normale Selbstkontrolle und den inneren Zensor abschütteln. Wovon Sie sonst vielleicht nur zu träumen wagen oder was Sie instinktiv meiden, kann das kreative Schreiben freilegen und deutlich machen. Seine Stärke ist der Zugang zu Ihrem Unbewussten und damit zum eigentlichen Kern Ihres Selbst.

Egal, welche Techniken Sie auch verwenden, ob oder Methoden wie Brain Writing, Clustering, Buchstabenbilder, Wörterblumen und und: Ziel ist es immer, schreibend Ihr Ich auszudrücken und sich selbst zu erkennen.

Wenn Sie so wollen, ein anderer Ansatz für Selbstausdruck und Selbsterkenntnis. Ein Abbild von Dingen, von denen Sie bewusst keine Ahnung haben – und die doch immer wieder Ihr Leben prägen.

5. Mit Schreiben können Sie Ihre Gedanken klären und erkennen

Warum schreibe ich? – Eine Teilnehmerin schrieb mir dazu mal: „Um meine Gedanken und Träume festzuhalten.“ Eine andere nannte es: „Um meine Gedanken zu klären.“ Beide haben Recht.

Gedanken, Wünsche, Träume, Sehnsüchte – was immer Ihnen durch den Kopf schießt, können Sie mit Schreiben festhalten, ordnen und sortieren. Und: Schreiben hilft Ihnen auch, diese Gedanken Schritt für Schritt besser zu verstehen und ihnen einen Sinn zu verleihen.

Man sagt nicht umsonst, dass Schreiben Denken auf Papier ist. Wenn Sie schreiben wollen, müssen Sie zunächst einmal denken können.

Umgekehrt bedeutet das aber auch, dass Schreiben Ihr Denken schult.

Etwas in Worte zu fassen und klar auszudrücken, zu strukturieren und in eine logische Reihenfolge zu bringen, nach Zusammenhängen zu suchen und Verbindungen zu erkennen – mit jedem Text, den Sie schreiben, arbeiten Sie an genau diesen Dingen und verbessern damit Ihre Fähigkeit zu denken. Und je besser Ihr Denken, desto größer auch Ihre Chance, bei sich selbst Zusammenhänge zu erkennen und sich deutlicher zu sehen.

Die Aufgabe des Tages lautet also: Schreiben Sie. Schreiben Sie und achten Sie auf Ausdruck, Zusammenhänge und Struktur.

So gerüstet können Sie auch Ihre Träume und Wünsche nach Mustern und Möglichkeiten abklopfen – und daran arbeiten, Sie sich zu erfüllen.

© 2008 Heike Thormann, Erstveröffentlichung 26.07.08


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3 Comments

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