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Jährliche Erhöhung des Hartz IV Satzes

Der Regelsatz single frauen aus china ist eine single frauen aus china Pauschalleistung, die den Lebensunterhalt des Hilfebedürftigen sicherstellen soll. Ab dem 1. Januar 2017 beträgt der Hartz IV Regelsatz für alleinstehende Erwachsene 409 Euro.

Jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres steigt der Satz regelmäßig entsprechend der Entwicklung der Gehälter und Lebenshaltungskosten an. Hintergrund ist eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Transparenz der Regelsätze.

Wieviel Geld bekommt ein Hartz IV Empfänger?

Im Vergleich zum Vorjahr wurde der Regelsatz für das Jahr 2017 um 5 Euro angehoben. Die Basis der Neuberechnung bildete die Einkommens- und Verbrauchsstatistik. Darin single frauen aus china sind etwa 230 Positionen enthalten. Es wurde untersucht, welche Ausgaben Geringverdiener in Deutschland tatsächlich tätigen. Einiges wurde neu aufgenommen, so etwa die Praxisgebühr oder Internet-Downloads. Ausgabepositionen, die nicht relevant für den Hartz IV Regelsatz sind, etwa für Kraftfahrzeuge, Flugreisen, Tabak, Alkohol, oder illegale Drogen, wurden aus der Berechnungsgrundlage herausgenommen. Das Bundesverfassungsgericht hatte im Februar dem Gesetzgeber aufgegeben, eine transparente und nachvollziehbare Berechnungsgrundlage zu schaffen.

Regelbedarfe für Kinder

Für die Berechnung der Hartz IV Sätze werden auch kinderspezifische Bedarfe ermittelt. Es gibt keine prozentuale Ableitung des Kinderbedarfs von dem Erwachsenenbedarf mehr. Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener. So berechnet sich der Regelsatz für Kinder wie folgt neu:

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Kinder von 0 bis einschließlich 5 Jahre 237 Euro
Kinder von 6 bis einschließlich 13 Jahre 291 Euro
Kinder von 14 bis einschließlich 17 Jahre 311 Euro

Die Regelleistungen werden zukünftig jedes Jahr auf der Grundlage der Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Eine Kopplung des Hartz IV Satzes an die Renten erfolgt wegen des dämpfenden demografischen Faktors in der Rentenformel nicht mehr.

Höhe der Hartz IV Regelsätze 2017

Person Geldleistung 2015 Anteil vom Regelbedarf für den Haushaltsvorstand
Regelsatz für volljährige Alleinstehende, Alleinerziehende und Personen mit minderjährigem Lebenspartner, vgl. § 20 II SGB II 409 Euro 100%
Regelsatz für volljährige Partner innerhalb einer Bedarfsgemeinschaft, vgl. § 20 III SGB II 368 Euro 90%
Regelsatz für Personen unter 25 Jahren single frauen aus china (U25), die ohne Einwilligung des Jobcenters umgezogen sind, vgl. § 20 II a SGB II i.V.m. § 22 II a SGB II 327 Euro 80%
Regelsatz für Personen unter 25 Jahren im Haushalt der Eltern, vgl. § 20 II 2 SGB II 327 Euro 80%
Regelsatz für Kinder 14 bis 17 Jahre, vgl. § 28 I Nr. 2 SGB II 311 Euro 80%
Regelsatz für Kinder von 6 bis 13 Jahren, vgl. § 74 SGB II 291 Euro 70%
Regelsatz für Kinder 0 bis 5 Jahren, vgl. § 28 I Nr. 1 SGB II 237 Euro 60%

Die Zahlen zum Hartz IV Regelsatz für 2017 ergeben sich aus dem Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe nach § 28 SGB XII.

Zusammensetzung des Regelsatzes 2017

Der Hartz IV Regelsatz wird auf der Grundlage der Verbrauchsausgaben der untersten 20 Prozent der nach Nettoeinkommen geschichteten alleinstehenden Haushalte berechnet. Nicht berücksichtigt werden dabei Empfänger, die überwiegend von Leistungen der Sozialhilfe gelebt haben. Die Höhe des aktuellen Regelsatzes (für alleinstehende Erwachsene) ergibt sich aus dem Gesetz zur Ermittlung der Regelbedarfe für 2017.

Kategorie Ausgaben in Euro der unteren 20 % der Haushalte nach der EVS Hartz-IV-Satz 2017 in Euro
Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren 137,66 142,57
Bekleidung und Schuhe 34,60 35,83
Wohnen einschl. Energie, Instandhaltung 35,01 36,28
Einrichtungs-, Haushaltsgegenstände 24,34 25,19
Gesundheitspflege 15,00 15,54
Verkehr 32,90 34,07
Nachrichtenübermittlung 35,31 36,56
Freizeit, Unterhaltung, Kultur 37,88 39,22
Bildungswesen 1,01 1,06
Beherbergungs- / Gaststättendienstleistung 9,82 10,18
Andere Waren und Dienstleistungen 31,31 32,43
Insgesamt 394,84 409

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Wenn Sie ein geringes Einkommen oder Arbeitslosengeld wie flirt ich mit einer fremden frau beziehen oder Ihre Anspruchsdauer für das Arbeitslosengeld abgelaufen ist, haben Sie möglicherweise Anspruch auf Arbeitslosengeld II, auch unter dem Namen Hartz IV bekannt. Damit Sie wissen, womit Sie rechnen können, erfahren Sie hier Ihren voraussichtlichen Anspruch auf ALG II. Sie müssen lediglich ein paar Werte in die entsprechenden Felder eingeben, wir berechnen, wie viel Arbeitslosengeld II Ihnen wahrscheinlich zusteht.

Als Eltern oder Alleinerziehende haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen auch Anspruch auf einen Kinderzuschlag zum Kindergeld. So müssen Sie möglicherweise kein ALG II beantragen. Wir prüfen das für Sie. Einen Vergleich hierzu sehen Sie unter der abschließenden Berechnung.

Wer hat Anspruch auf Arbeitslosengeld II?

Alle erwerbsfähigen, hilfsbedürftigen Personen von 15 bis 65 Jahren haben Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Diese Leistung kann auch erhalten, wer mit einem erwerbsfähigen Hilfsbedürftigen in einer Bedarfsgemeinschaft, also in einem gemeinsamen Haushalt lebt. Bei einer Bedarfsgemeinschaft werden das Einkommen und das Vermögen aller Haushaltsangehörigen mit einbezogen, um den ALG II-Bedarf zu berechnen.

Ein Anspruch auf ALG II kann ebenfalls bestehen, wenn man Arbeitslosengeld bezieht, dieses aber unter dem errechneten Bedarf liegt. So kann das Arbeitslosengeld durch ALG II aufgestockt werden.

Für Arbeitslose unter 55 Jahren beträgt die Anspruchsdauer für das Arbeitslosengeld maximal zwölf Monate. Danach haben sie möglicherweise einen Anspruch auf ALG II. Auch Geringverdiener, deren Gehalt unter dem errechneten Bedarf liegt, können Anspruch auf ALG II als Grundsicherung zum Lebensunterhalt haben.

Woraus setzt sich die Leistung zusammen?

Das Arbeitslosengeld II setzt sich zusammen aus Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts und aus Kosten für Unterkunft und Heizung. Zu den Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes, die aus verschiedenen Regelsätzen für die einzelnen Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft errechnet werden, kann es noch Anspruch auf so genannten Mehrbedarf und weitere Zuschläge geben.

Die Wohnkosten werden in angemessener Höhe gezahlt. Das heißt, anhand der Mitglieder einer Bedarfsgemeinschaft, der Wohnungsgröße und der Höhe der Miete wird errechnet, ob die Wohnkosten wirklich angemessen sind oder ob der Antragsteller vielleicht in einer zu großen und zu teuren Wohnung lebt. Dann kann das Amt sogar einen Wohnungswechsel anordnen, bzw. die Wohnkosten kürzen.

Sind in den Heizkosten die Kosten zur Warmwasserbereitung bereits enthalten, wird meist eine Pauschale abgezogen. Dieser Prozentsatz ist jedoch laut Bundesagentur für Arbeit von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich hoch. Er wird Ihnen bei der Antragstellung in der Regel abgezogen, wenn das warme Wasser in Ihrem Haushalt über die Heizung mit abgerechnet wird. In unserem Rechner ziehen wir für die Warmwasserbereitung pauschal 18 Prozent der Heizkosten ab. Die Kosten für den weiteren Energieverbrauch, zum Kochen oder für Elektrogeräte beispielsweise, müssen ebenfalls über den Regelsatz gedeckt werden.

Wie hoch sind Regelsätze, Mehrbedarf und Zuschläge?

Die so genannte Regelleistung zur Sicherung des Lebensunterhalts beträgt seit Juli 2009 genau 359 Euro zuzüglich 5 Euro. Eine Nachbesserung von 2011, die die Berechnung verkompliziert: Der Regelsatz, von dem der Bedarf für minderjährige Partner und Kinder berechnet wird, beträgt weiterhin 359 Euro.

Den vollen Regelsatz (100 Prozent plus 5 Euro) bekommen erwerbsfähige Hilfsbedürftige, wenn sie alleinstehend, alleinerziehend oder mit einem minderjährigen Partner in einer Bedarfsgemeinschaft sind.

Lebt der Antragsteller mit einem volljährigen Partner zusammen, stehen ihm noch 90 Prozent der Regelleistung (328 Euro) zu. Ist der Partner ebenfalls ALG II berechtigt, hat auch er Anspruch auf 90 Prozent des Regelsatzes. Einem minderjährigen Partner würden ebenso wie Kindern von 14 bis 24 Jahren 80 Prozent des Regelsatzes (287 Euro) zustehen. Erwachsene unter 25 Jahren, die ohne Zusicherung des kommunalen Trägers umziehen, erhalten 281 Euro monatlich.

Für Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres beträgt der Anteil am Regelsatz 60 Prozent, derzeit 215 Euro. Im Rahmen des Konjunkturpakets II ist der Prozentsatz für Kinder von 6 bis 13 Jahren im Juli 2009 auf 70 Prozent des vollen Regelsatzes (251 Euro) angehoben worden.

Darüber hinaus kann unter bestimmten Voraussetzungen noch ein Mehrbedarf auf den jeweiligen Regelsatz gezahlt werden. Für eine Schwangerschaft ab der 13. Woche beträgt der Mehrbedarf 17 Prozent, bei Behinderung liegt er bei 35 Prozent des Regelsatzes.

Auch Alleinerziehende haben einen Anspruch auf Mehrbedarf. Dieser richtet sich nach der Zahl und dem Alter der Kinder. Hat die Alleinerziehende ein Kind unter sieben Jahren oder zwei bis drei Kinder unter 16, dann hat sie einen Mehrbedarf von 36 Prozent. Ansonsten wird ihr ein Mehrbedarf von zwölf Prozent je Kind zugerechnet, höchstens jedoch 60 Prozent.

Ist jemand aus medizinischen Gründen auf eine kostenaufwändige Ernährung angewiesen, z.B. bei Diabetes oder erhöhtem Blutfett, hat er ebenfalls Anspruch auf eine höhere Leistung. Hier werden laut Gesetz die Kosten der Ernährung in angemessener Höhe übernommen.

Der befristete Zuschlag für ehemalige Bezieher von Arbeitslosengeld ist weggefallen.

Neu rückwirkend zum 1. Januar 2011 ist das Bildungspaket.Das Bildungspaket umfasst verschiedene Bestandteile, durch die Kinder und Jugendliche aus Elternhäusern mit geringem Einkommen bessere Bedingungen im öffentlichen Leben erhalten sollen. Hierzu gehören:

Ein Zuschuss zum Mittagessen, eine Lernförderung für Schülerinnen und Schüler, die das Lernziel nicht erreichen oder deren Versetzung gefährdet ist, ein Zuschuss zu den Kosten des Musikunterrichts oder Sportvereins, finanzielle Unterstützung zum Schulbedarf, Übernahme der Kosten für Tagesausflüge mit Schule oder Hort sowie die Fahrtkosten zur nächstgelegenen Schule. Für genauere Informationen zu den Voraussetzungen und zur Beantragung lesen Sie bitte unsere Übersicht:

| 04.12.2015

Hartz IV

Wie hoch ist der Hartz IV-Regelsatz ab dem 01.01.2016?

Die Lebenshaltungskosten steigen ständig. Für Lebensmittel, Busfahren und Kinokarten muss immer mehr Geld ausgegeben werden, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Vieles wird also immer teurer. Nur selten gibt es auch mal Dinge preiswerter. Da ist es nur konsequent, wenn auch die Regelsätze von Hartz IV steigen. Der Hartz-IV-Satz soll zum 1. Januar 2016 daher wieder angehoben werden.

Zuletzt wurde der Hartz-IV-Satz zum 1.1.2015 erhöht (vgl. ). Die nächste Erhöhung soll am 1. Januar 2016 erfolgen (vgl. ).

Der derzeit gültige Regelsatz für Alleinstehende soll nach Informationen der Bildzeitung, der der geplante Gesetzesentwurf vorliegen soll, von 399,- Euro auf 404,- Euro angehoben werden. Auch der Regelsatz für Paare soll angehoben werden und auf 364,- Euro steigen. Er beträgt derzeit 360,- Euro.

Die neuen Regelsätze treten wohl zum 1. Januar 2016 in Kraft.

Tabelle: Geplante Regelbedarfsstufen im Jahr 2016 gegenüber 2015

In der folgenden Tabelle lesen Sie wie hoch die Hartz IV-Sätze ab 2016 sind:

1 Alleinstehend / Alleinerziehend 404 Euro + 5 Euro
2 Paare / Bedarfsgemeinschaften 364 Euro + 4 Euro
3 Erwachsene im Haushalt anderer 324 Euro + 4 Euro
4 Jugendliche von 14 bis unter 18 Jahren 306 Euro + 4 Euro
5 Kinder von sechs bis unter 14 Jahren 270 Euro + 3 Euro
6 Kinder von 0 bis 6 Jahre 237 Euro + 3 Euro

Hinweis: Die Zahlen in der Tabelle sind noch keine offiziellen Zahlen. Es handelt sich um Zahlen, die die Bildzeitung unter Berufung auf den Gesetzesentwurf nennt.

Die Kosten für Unterkunft und Heizung werden grundsätzlich in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit sie angemessen sind. Das Jobcenter orientiert sich dabei am örtlichen Mietniveau auf dem Wohnungsmarkt.

Jährliche Erhöhung folgt der Preisentwicklung

Die Regelsätze werden jährlich überprüft und fortgeschrieben. Das ist im Gesetz über die Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch festgelegt.

Die Fortschreibung der Regelbedarfe wird anhand eines Mischindexes errechnet. Dieser setzt sich zu 70 Prozent aus der regelsatzrelevanten Preisentwicklung und zu 30 Prozent aus der Nettolohnentwicklung zusammen.

Die aktuellen Hartz IV-Sätze im Überblick:

Siehe auch:

BewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternBewertungssternhttp://www.refrago.de/Wie_hoch_ist_der_Hartz_IV-Regelsatz_ab_dem_01.01.2016.frage640.htmlBewertung: 3.7 (max. 5)  -  24 Abstimmungsergebnisse Bitte bewerten Sie diesen Artikel.0
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